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Hochsensibilität und Histaminintoleranz — 6 Kommentare

  1. Hallo Anne-Barbara
    Danke für deinen super informativen Artikel über Histaminintoleranz. Ich vertrage auch kein Histamin und habe lange Zeit sehr gelitten bis ich einen Test beim Arzt machen liess. Ich nehme jeden Morgen Flohsamenpulver oder Zeolithpulver mit einem Glas Wasser ein. Beide neutralisieren bzw. binden auf natürliche Weise überschüssiges Histamin im Darm und ich kann alles geniessen in kleineren Mengen; auch meine geliebten Erdbeeren!

    • Liebe Renata,

      danke für Dein nettes Feedback und vielen herzlichen Dank für Deinen tollen Tipp! Beides habe ich sogar zu Hause, weil ich vor einigen Wochen eine Darmreinigung gemacht habe. Das werde ich ausprobieren! Vielleicht wird es ja dann doch noch etwas mit den Erdbeeren… 😉

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  2. Hallo Anne-Barbara und Renate,

    habe gerade das Thema von Dir gelesen und bin ganz hellhörig geworden, da ich mich schon seit 30 Jahren mit den Symtomen herumquäle. Und dann auch noch der Tipp von Renate mit dem Neutralisieren, werde ich sofort ausprobieren ab morgen.
    Unglaublich,dass das Histamin auch mit dem HSP zusammen hängt und aber auch toll, dass es Dich Anne-Barbara gibt, da Du immer wieder Themen anschneidest und vielen von uns damit auf den Weg bringst. Gerade auch die Webinare sind sehr hilfreich für mich und zeigen, wir sind keine Aussenseiter, nicht allein und können so auch mehr zu uns selbst stehen. Vielen Dank Euch beiden für die Tipps.
    Liebe Grüße Kerstin

    • Liebe Kerstin,

      vielen Dank für Dein liebes Feedback, das mich sehr freut! 🙂

      Ich drücke Dir die Daumen, dass das jetzt eine Spur ist, die Dich weiterbringt, und Du Erleichterung für Deine Symptome bekommst. Halte uns bitte auf dem Laufenden, denn das interessiert mich sehr.

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  3. Hallo Anne-Barbara,

    ich habe deinen Beitrag erst jetzt „wiederentdeckt“ und wollte einfach mal meine eigenen Beobachtungen beitragen:

    Unbedingt sollte man selbst beobachten, welche Lebensmittel man oder frau verträgt, es kann immer sein, dass man einiges gut verträgt, obwohl es als histaminhaltiges Lebensmittel gilt. Zum Beispiel vertrage ich reifen Käse, Avocado, Fisch und Wurst und sauer eingelegtes Gemüse, mal abgesehen von Sauerkraut. Zucchini, die nicht mit genannt wurde, vertrage ich jetzt wieder in kleinen Mengen, nachdem es jahrelang gar nicht ging. Es kann also auch lohnen, immer mal wieder zu probieren, ob man ein Lebensmittel nicht doch wieder, zumindest in kleinen Mengen verträgt.

    Ich helfe mir bisher immer vorbeugend mit Antihistaminika aus der Apotheke, wenn ich mal irgendwo hinfahre, wo ich nicht weiß, ob es dort auch histaminarmes Essen gibt, damit ich auf der sicheren Seite bin. Antihistaminika machen zwar müde, aber es gibt mittlerweile auch Produkte, bei denen das nicht so stark der Fall ist.

    Den Tipp mit den Flohsamenpulver von Renata fand ich übrigens sehr interessant, das muss ich mal ausprobieren. Für Allergiker ist das Thema auch sehr interessant, denn eine geringere Histaminbelastung im Körper bessert meist auch Allergiesymptome.

    So, und nach meinem langen Beitrag hier möchte ich unbedingt noch dir, Anne-Barbara, ein großes Dankeschön für diesen informativen und hilfreichen Blog sagen, ich schaue hier immer sehr gerne vorbei und lerne dazu!

    Herzliche Grüße,
    Christiane

    • Liebe Christiane,

      vielen Dank für Dein nettes Feedback und Deinen informativen Kommentar!

      Interessant, dass Du keine Zucchini verträgst, ich habe nämlich gestern welche gegessen und abends Kopfweh bekommen. Da sollte ich wohl auch einmal ein Auge darauf haben.

      Das mit den Flohsamen und Bentonit habe ich übrigens ausprobiert. Ich habe mir extra Bio-Erdbeeren gekauft, um auszuschließen, dass irgendwelche Pflanzenschutzmittel mit hineinspielen. Dann habe ich abends Bentonit + Flohsamen genommen, und morgens eine halbe Stunde vor den Erdbeeren noch einmal.

      Es hat tatsächlich etwas gebracht – die Kopfschmerzen kamen später und nicht so schlimm. Aber schlimm genug, um trotzdem lieber auf Erdbeeren zu verzichten. Ich denke, dass Bentonit und Flohsamen helfen, wenn es um eine leichte Unverträglichkeit geht, aber nicht, wenn man etwas absolut nicht verträgt.

      Danke Dir noch für den Hinweis auf Allergiker! Der Gedanke ist mir vor kurzem auch gekommen, dass eine histaminarme Ernährung auch Allergien abmildern müsste…

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

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