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Kommentare

Nahrungsergänzung für hochsensible Nerven (Teil 2) — 17 Kommentare

  1. Hallo, liebe Barbara,
    Vielen Dank für Deine tollen Informationen.
    Wegen dem OPC habe ich mal geschaut im Internet
    Da gibt es ja viele Anbieter, welches bestellst du?
    Kannst du mir da weiterhelfen?
    Ich möchte dann auch das Richtige bestellen.
    Vielen Dank für Deine Hilfe.
    Herzliche Grüße Ingrid Hamann

  2. Liebe Barbara,
    Vielen Dank für Deine Antwort.
    Ich habe eben erst deine Nachricht gelesen.

    Ich wünsche dir ein
    Schönes Wochenende
    LG Ingrid

    • …bitte, immer gern! 🙂 Dir auch ein schönes WE…

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

    • Hallo Marta,

      danke Dir für diese tolle Ermutigung, die mir ein Ansporn sein wird! 🙂

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  3. Hallo,
    ich bin bei der Suche nach B 12 Informationen auf diese Seite gekommen und hab gleich noch ein wenig mehr gestöbert 🙂 Danke für die vielen Hinweise und Erfahrungen, die hier geteilt werden.
    Nun hab ich auch gleich eine Frage. Wo kann ich bei dem empfohlenen OPC Produkt den Wirkstoffgehalt des reinen OPC finden? Der Preis ist schon ungewöhnlich niedrig und damit günstig.
    Vielleicht ist ein kleinen Hinweis zu Gehirn und Fett willkommen. Unser Gehirn besteht selbst aus 60 % Fett und mag besonders Omega 3 Fettsäuren, auch Omega 6 …
    http://www.n-tv.de/leute/essen/Gehirnfett-statt-Bauchfett-article347255.html

    Liebe Grüße
    Claudia

    • Hallo Claudia,

      freut mich, dass Du Dich hier wohl fühlst! 🙂

      Zu Deiner Frage: Auf der Verpackung steht, dass 2 Kapseln je 75 mg Masquelier’s original OPC und 25 mg Masquelier’s French Pine Bark Extrakt enthalten, also insgesamt 100 mg Wirkstoff. Zwei Kapseln täglich (also 100 mg Wirkstoff) gelten als Erhaltungsdosis. Bei gesundheitlichen Problemen oder erhöhter Stressbelastung dürfen bis zu vier Kapseln täglich eingenommen werden.

      Danke auch für Deinen wichtigen Hinweis auf Omega 3 und 6 Fettsäuren! Ich nehme täglich ein bis zwei Esslöffel Leinöl ein, weil das die beste vegane Quelle für Omega 3 ist. Wichtig ist ein gesundes Gleichgewicht zwischen Omega3 und 6. Die westliche Durchschnittsernährung enthält viel zu viel Omega 6, weil diese in hohem Maß in Fleisch enthalten ist. Ein gutes Omega3 : Omega6-Verhältnis bekommt man, wenn man wenig Fleisch isst und viel Leinöl (hoher Omega3-Gehalt), Olivenöl (niedriger Omega6-Gehalt) und Kokosöl (wirkt sich nicht auf das Verhältnis zwischen Omega3 und 6 aus) verwendet. Mehr dazu kann man hier nachlesen:

      http://dgk.de/meldungen/praevention-und-anti-aging/omega-3-und-omega-6-fettsaeuren.html

      http://www.urgeschmack.de/omega-6-fettsaeuren-die-andere-seite-der-medaille/

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  4. Liebe Anne-Barbara,
    danke für dein Willkommen und die schnelle Antwort. Das versteh ich noch nicht ganz? Hat eine Kapsel einen OPC Gehalt von 75 mg oder nur von 37,5 mg? Beides wäre niedrig. Jetzt ist der Groschen gefallen. Es ist der Inhalt der Kapsel damit gemeint, 25 + 75 = 100. Nein, nein :-), ich wollte den OPC Gehalt aus dem Traubenkernextrakt in einer Kapsel wissen …

    Bin nach einer Pause wieder da und mein Anliegen hat sich erübrigt. Oben genanntes OPC Produkt entfällt für mich, aus folgendem Grund:
    Zitat:
    „… Patentierbar ist allerdings der Extraktionsprozess (nicht die Herstellung von OPC – OPC liegt ja schon naturgegeben vor). Das Patent von Prof. Masquelier ist unter der Nummer US Patent 4,698,360 einzusehen. Unter Abschnitt III und der Überschrift wird der Einsatz von Chloroform beschrieben US Patent Masquelier. Es werden hierbei Chemikalien verwendet. OPC (oligomere Procyanidine) sind aber auch aus Grapeseed extrahierbar ohne Verwendung von Chlorchemie. Ich selbst würde keine Chlorchemie verwenden. Bio OPC und Biotraubenkernextrakt enthalten schon aus rechtlichen Gründen keine Chlorchemie im OPC-Extraktionsprozess. OPC ist auch extrahierbar mit Wasser und oder Ethanol(reiner Alkohol).“ „OPC kann aus verschiedenen Pflanzen gewonnen werden. Pine Bark (Pinienrinde) enthält in der Regel von Natur aus weniger OPC als Grapeseed (Traubenkernextrakt).“
    Dr. Michalzik es gibt einen Blog und eine I-Netseite.

    Dann mach ich mich mal weiter, mit dem Finden im Suchen 🙂

    Leinöl ist wirklich ein echt super Omega 3 Lieferant.
    Ich wollte nur darauf verweisen, dass oben im Text steht *unser Gehirn könne mit Fett nichts anfangen* … kann es und braucht es auch.

    Toll, ich bin sehr dankbar für deine Seite, so viele wertvolle Infos
    und ich fand wieder Klarheit. Die Entspannungssachen schau ich mir bestimmt nochmal näher an.

    Liebe Grüße
    Claudia

    • Liebe Claudia,

      kann ich nachvollziehen, dass Du etwas gegen diese Art der Extraktion hast. Die vielen Studien, die in Frankreich an OPC gemacht wurden, wurden jedoch alle an diesem patentierten Präparat vorgenommen. Wenn man sich für ein anderes Produkt entscheidet, hat das also den Nachteil, dass man nicht weiß, ob es tatsächlich genauso gut wirkt.

      Eine Klientin nimmt dieses Mittel seit einem halben Jahr. Sie hatte bereits zwei Herzinfarkte und dementsprechend zwei Stents. Über den Sommer ruckelte ihr Herz immer wieder, so dass sie der nächsten Vorsorgeuntersuchung mit einem unguten Gefühl entgegen sah.

      Ihr Arzt wurde recht blass und kleinlaut: Beide Stents waren vollkommen dicht! Ihr Herz hat über Sommer neue Gefäße gebildet, es ist ein natürlicher Bypass entstanden. Da der Prozess noch nicht abgeschlossen ist, wird alles noch besser heilen. Es ist keine OP nötig.

      Hätte diese Dame kein OPC genommen, wäre sie jetzt wahrscheinlich nicht mehr am Leben.

      Aufgrund dieser Geschichte kann ich gewährleisten, dass dieses Präparat tatsächlich das tut, was es soll. Wer ein anderes Präparat verwenden mag, kann das natürlich gern tun.

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  5. Hallo
    vielen Dank ertmals. hab mir B12 zum Lutschen geholt…super.
    Da ich von einer chronischen Krankheit betroffen bin und hier Magnesium auch eins der Hauptthemen ist möchte ich einen Tipp beisteuern:
    Nimmt man Mg durch ein, werden leider nur 30% vom Körper aufgenommen.
    Besser ist es das Mg transdermal , also über die Haut aufzunehmen. Absorbtion 100 %. Das kann man mit Fußbädern mit Magnesiumchlorid oder das Aufsprühen von Magnesiumlösungen direkt auf betroffene Körperstellen.
    Herzliche Grüße
    Martina

    • Liebe Martina,

      danke für Dein nettes Feedback und für den tollen Tipp, Magnesium transdermal anzuwenden! Ich denke, das ist noch einmal eine Bereicherung dieses Artikels, und ich werde das auch ausprobieren.

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

    • Das mache ich auch, da geht es auch weniger auf die Verdauung. Man kann das flüssige Magnesiumchlorid entweder in kleinen teuren Fläschchen im Reformhaus kaufen (zum Ausprobieren, einfachen transportieren) oder selbst mischen und in eine Sprühflasche tun (macht meine Physiotherapeutin so). Es kann bei manchen Menschen auf der Haut etwas bitzeln, das ist normal.

    • Liebe Tini,

      danke für Deinen Kommentar! Hilft Dir die Spritze denn?

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  6. Achtung OPC/Traubenkernextrakt/Traubenkernöl (konventionell, was es meistens ist).

    Liebe Anne-Barbara,

    anbei eine kleine Aufklärung was OPC auch ist, aber kaum jemand weiß !

    Ich komme aus DEM Weinanbaugebiet Deutschlands schlechthin. Wein wird nach wie vor nur sehr selten unter ökologisch vertretbaren Gesichts-
    punkten angebaut. Sobald die Vegetationsperiode beginnt werden Pflanzenspritzmitteln (Pestizide, Fungizide, Insektizide, Schwefel u.a.) eingesetzt, dass es
    einem im wahrsten Wortsinne schlecht wird.
    In Jahren wie diesen, in denen der Frühling buchstäblich ins Wasser fällt, wird NACH JEDEM Regen erneut gespritzt. Also Spritzen, Regen, Spritzen, Regen, ein auf den
    anderen Tag. Zu den sonst üblichen Spritzmengen kommen diese Unmengen noch dazu. Alles was jemals Flora und Fauna war wird nachhaltig zerstört. Die Böden
    sehen verheerend aus und können sich nicht mehr erholen.
    Auch wenn die Richtlinien für diese Spritzmittel (50 m Abstand zum Wohngebiet ??!!) eine Farce sind gibt es genug egoistische Winzer, die sich nicht mal an diese
    Vorgabe halten (sie sind gerne abends im Dunkeln unterwegs). Viele bringen ihr Gift auch bei starken Winden aus, selbst die Hubschrauber, die per Gesetz bei Wind nicht fliegen/spritzen dürfen tun es doch. Und
    selbst, wenn es nicht windet: Der weiße Toxin-Belag findet sich im Wald, im eigenen Garten und auch auf dem Auto, wie ich kürzlich wieder erfahren durfte, als
    ich mitten im Ort zwischen Wohnhäusern an einem Kindergarten !! parkte, der sich neben einem kleinen Weinberg befand. Jedes noch so kleine Fleckchen wird
    mit Reben bepflanzt auch innerorts.

    Lt. „Beipackzettel“ dürfen diese Gifte, was selbstredend ist, nicht ins Grundwasser gelangen. Absurder geht es kaum. Wie soll das bitteschön verhindert werden ????
    Dass nicht nur das Gehirn diverser Weinbauern durch diese Mittel weggeätzt wird, sondern wir als Kinder schon unser regelmäßges Nervengift bekommen, welches Langzeitschäden
    mit sich bringt, die später nicht mehr auf die Giftspritzerei zurückgeführt werden, liegt auf der Hand.

    Touristen finden das immer achso romantisch in den Weinbergen…….Wir Anwohner nicht. Entsprechende Eingaben bei zuständigen Behörden laufen ins Leere. Die Argumentation
    der interessenvertretenden Weinbauverbände wiegen schwerer als das bisschen Menschen- und Umweltvergiftung.

    Und wo speichern sich diese Substanzen wohl am besten außer in Gehirn und sonstigen Fettgeweben? Richtig im Kern der Trauben ! So jedenfalls meine Logik. Sinnlose Höchstmengenbegrenzungen,
    die von Politikern und Interessenvertretern festgelegt werden, könnten durch den oft jahrelangen täglichen Verzehr von OPC rasch getoppt werden.

    Die Jagd auf „freie Radikale“ mit toxischen Radikalen… Hier beisst sich die Katze in den Schwanz. Ob das schon jemals untersucht wurde – keine Ahnung. Dies aber mal als kleine, denkwürdige Anekdote zum allseits hochwohlgelobten OPC.

    • Liebe Mira,

      vielen Dank für Deinen Bericht! Ich empfehle ja OPC Anthogenol nach Masquelier. Das enthält nur wenig Traubenkernextrakt und überwiegend Pinienrindenextrakt. Außerdem gibt es das nur in der Apotheke in Arzneimittelqualität, die strengen gesetzlichen Regelungen unterliegt und ständig kontrolliert wird. Nach dem, was Du schreibst, ist es wohl besser, auf solche etwas teureren Produkte zurückzugreifen und lieber auf preiswertere Produkte, die es im normalen Online-Handel gibt, zu verzichten. Danke also nochmals für Deinen Hinweis!

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

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