Hallo und herzlich willkommen zum Teil 1 des gratis Onlinekurses “hochsensibel sein”:

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Kommentare

Gratis Online-Kurs Teil 1 — 66 Kommentare

  1. Hallo,

    danke für diese wunderbare Seite. Ich bin hochsensibel mit einer Kindheit basierend auf der schwarzen Pädagogik. Ich habe drei Kinder, die auch hochsensibel sind. Bei meinem Mann sind wir uns noch nicht sicher.
    Dein Video hat mir auf jeden Fall weitergeholfen, besonders was die Angst angeht.
    Ich freue mich auf das nächste Video.

    Herzliche Grüße, Sonja Borkowitz

    • Hallo Sonja,

      vielen Dank für Deinen Kommentar! Es freut mich, dass Dir das Video Angst nehmen konnte. Vor allen Dingen, weil es Deiner ganzen Familie zugute kommen wird, wenn Du mehr über Hochsensibilität erfährst. Es ist ja eine ganz normale Sache, die 15-20% der Menschen betrifft.

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

    • Vielen Dank für die Hilfe zur Selbsthilfe. Ich bin froh doch ganz “normal” zu sein. Von Reizüberflutung als Folge wusste ich noch nichts. Ich weiß sowieso erst seit einem Jahr, dass ich Hochsensibel bin. Damit ging ich über 50 Jahre mit der Vorstellung durchs Leben zu sensibel und damit nicht Gesellschaftsfähig zu sein…..

    • Liebe Sabine,

      vielen Dank für Dein nettes Feedback, das mich sehr freut! 🙂

      Es berührt mich sehr, dass Du, wie so viele Hochsensible, so lange Zeit mit dieser Vorstellung gelebt hattest. Wie schön, dass Du jetzt Bescheid weißt! Wenn der Kurs bei Dir so funktioniert, wie ich mir das wünsche, kommt jetzt ein neues, viel, viel besseres Leben für Dich… 🙂

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara Kern

  2. Liebe Anne-Barbara, vielen herzlichen Dank für Deine wundervolle, informative und sehr hilfreiche webpage. Als Kind wusste ich, dass ich anders bin als die anderen.
    Naürlich war mir das Thema “Hochsensibilität” damals nicht bekannt. Seit eh un je dachte ich, ich muss ausserirdisch sein, aber seitdem ich viele neue Freunde kennengelernt habe, die auch vegan leben. Weiss ich heute, dass ich nicht allein bin mit diesem Gefühl “anders zu sein.” Seit meinem 11 Lebensjahr bin ich Vegetarier und seit 2,5 Jahren lebe ich vegan. Meine Sinne sind noch schärfer geworden, meine Lebensweise ist heute viel bewusster. Aber wenn man soviel fühlt und sehr intuitiv ist, ist das zwar ein Segen und dafür bin ich auch sehr dankbar. Aber ich merke auch, dass die Reizüberflutung mir sehr viel Energie kostet. Daran werde ich jetzt arbeiten und Deine Blogeinträge mit Freude lesen und umsetzen. Herzlichen Dank für Deine wertvolle Arbeit, Nicole

    • Liebe Nicole,

      vielen Dank für Deinen Bericht und Dein positives Feedback, das mich sehr freut! 🙂

      Was Du schreibst, ist ganz typisch – erst fühlt man sich wie ein Alien, und wenn man Gleichgesinnte kennen lernt, merkt man plötzlich, dass man ganz normal ist. Du hast Recht – Reizüberflutung ist ein Hauptproblem bei Hochsensibilität, das wir alle haben. Du wirst in diesem Kurs dazu noch viele Anregungen bekommen, und ich hoffe, dass Du dann eine gute Ausgangsbasis haben wirst, um damit umzugehen. Wenn Du noch Fragen hast, immer gern! 🙂

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  3. Liebe Anne-Barbara,

    Danke für dieses Video und deine Bereitschaft dein Wissen zu teilen. Die Vorschläge aus diesem Video sind sehr hilfreich, aber diese Sachen tue ich bereits seid einiger Zeit. Wahrscheinlich intuitiv als Eigenschutz, deshalb bin ich nun schon sehr auf das zweite Video gespannt.

    Liebe Grüße Doreen

    • Liebe Doreen,

      vielen Dank für Dein nettes Feedback! Ich finde es toll, dass Du diese Basics bereits in Deinem Leben umgesetzt hast. Das heißt, dass Du intuitiv schon recht gut mit Dir umgehst. Gut möglich, dass Du dadurch von den Teilen 2-4 umso mehr profitieren wirst. 🙂

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  4. Sehr geehrte Frau Kern

    Vielen Dank für diesen Video-Beitrag. Es ist angenehm, Ihnen zuzusehen und zuzuhören- der neutrale Hintergrund, das nicht zu schnelle Sprechtempo und die dazwischen eingeblendeten Kernaussagen kommen mir entgegen. Die Darstellung der Kommentare von anderen Nutzern und das Formular, wo die eigene Meinung abgegeben werden kann, sind so gestaltet, dass sie für Hochsensible, sowohl zum lesen, als auch um selbst etwas zu schreiben, sehr angenehm sind (Schriftart und Schriftgrösse, Textbreite). Das alles gilt auch für Ihre Website! Erstaunlicherweise sind gerade die Seiten für Hochsensible so gestaltet, dass ich bereits übereizt bin (vermutlich nicht nur ich), wenn ich mir nur schon einen Überblick zu verschaffen suche, also schon bevor ich überhaupt etwas gelesen habe…
    Sehr gut gefällt mir auch, dass Sie die Videos portionenweise anbieten; da wird man nicht von einer Informationsflut überschwemmt.
    Ich bin auf die weiteren Folgen gespannt!

    Mit einem lieben Gruss,
    Brigitte Lacher

    • Liebe Frau Lacher,

      vielen Dank für Ihr Feedback, das mich sehr freut! Mir sind die Dinge, die Ihnen aufgefallen sind, tatsächlich sehr wichtig, weil ich hochsensiblen Menschen den Aufenthalt auf meiner Seite und die Videos möglichst angenehm gestalten möchte. Ich wünsche Ihnen viel Freude mit dem weiteren Kurs und dass Sie dort die Anregungen finden, die Sie benötigen!

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara Kern

  5. Liebe Anne-Barbara Kern,

    vielen Dank für dieses angenehme, schöne Video. Seit ca. 10 Jahren weiß ich, dass ich hochsensibel bin, seit Kindheit an, was diese natürlich sehr erschwerte. Damals kannte man das noch nicht und obwohl meine Mutter mit mir von Arzt zu Arzt ging, wusste keiner was mit mir los war. Meine 2 (inschwischen erwachsenen) Kinder sind ebenso so veranlagt und meine Enkelkinder auch. Es ist sehr hilfreich zu wissen, dass man nicht alleine ist. Das mit der Reizüberflutung kenne ich und ich tue auch das beste, um ihr zu entgehen. Schwierig ist es allerdings mit einem Partner, der das gar nicht nachvollziehen kann, was ich ihm aber nicht verübeln kann. Da muss man manchmal Abstriche machen!
    Ich freue mich schon auf das nächste Video!

    Liebe Grüße Gerlinde

    • Liebe Gerlinde,

      vielen Dank für Deinen Bericht, den ich sehr ergreifend finde! Ich wünsche Dir, dass Dir auch der Rest des Kurses noch viele Anregungen bringen wird.

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  6. Liebe Anne-Barbara,

    erst jetzt nach fast drei Jahrzehnten hat sich herauskristallisiert, dass ich transsexuell bin. Hinzu kam eine dissoziative Persönlichkeitkeitsstörung. Jetzt, nach der Geschlechtsangleichung, habe ich meine wahre echte (männliche) Persönlichkeit gefunden, verstand bislang aber nicht meine merkwürdige seltsame Art zu leben, die ich nunmehr hier wiederfinde. Alle Tipps, die ich soeben in Deiner PDF Reizüberflutung vermeiden, gefunden habe, dokumentieren quasi meine merkwürdige Art. Ich scheine bereits intuitiv gehandelt zu haben, um mich zu schützen, ohne zu wissen, dass ich wohl hochsensibel bin. Vielen Dank, dass es diese Homepage gibt, ich fühle mich sehr wohl hier. Auch vielen Dank für das erste Video. Keinerlei Reizüberflutung. Fühlte mich bereits beim Ansehen dieses Videos sehr wohl. Freue mich auf die anderen Videos und frage mich, ob sie mir mit 100%iger Wahrscheinlichkeit zeigen können, ob mein Verdacht hochsensibel zu sein, korrekt ist.

    Liebe Grüße
    Maic

    • Lieber Maic,

      vielen Dank für Deinen bewegenden Bericht und Dein Feedback!

      Du hast vollkommen Recht – wenn man als hochsensibler Mensch reizüberflutet ist, kann man schon eine sehr merkwürdige Art an den Tag legen. Das geht mir ganz genauso. 😉 Abhilfe schafft hoffentlich der restliche Kurs. 🙂

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  7. Liebe Anne-Barbara,

    Ein gut anzusehendes Video wie ich finde. Sehr angenehme Stimme, der man gut zuhören kann.
    Seit Jahren frage ich mich, meine ganze Kindheit hindurch,was mit mir los ist, warum ich anders reagiere als meine Freunde und auch teilweise die Familienmitglieder. Als Kind war ich deswegen sehr introvertiert und schnell aggressiv und gereizt. Mitlerweile hat es sich eher umgekehrt und ich bin eher extrovertiert, dennoch oft dann innerlich das Gegenteil von sicher, da mir alles Zuviel wird und ich das Bedürfnis habe mich zurück zu ziehen um allen Sinneseindrücken zu entfliehen.
    Nachdem ich auf deine Seite gestoßen bin ergibt für mich vieles einen Sinn. Meine Bedenken, nicht ganz normal zu sein, sind kleiner geworden, weil ich weiß, dass es nicht nur mir so geht. Und ich kann nun versuchen, mit Ihrer Hilfe, auch das positive an dieser Veranlagung zu sehen.
    Vielen Dank für die Tipps auch im PDF-Format. Es ist gut, sich immer wieder vor Augen zu führen wie man einer solchen Reizüberflutung vorbeugen kann, damit man gar nicht erst das Gefühl bekommt gestresst zu sein.

    Liebe Grüße
    Jacqueline Koch

    • Liebe Jacqueline,

      vielen Dank für Dein Feedback, das mich sehr freut und zum Weitermachen motiviert! 🙂

      So wie Du es beschreibst, geht es sehr vielen Hochsensiblen. Reizüberflutung vermeiden und auflösen ist in diesem Fall enorm wichtig. Wenn Du weißt, wie Du in dieser Hinsicht als hochsensibler Mensch tickst, kannst Du damit viel besser umgehen als das bisher der Fall war. Ich wünsche Dir gutes Gelingen auf diesem Weg! Und wenn Du noch Fragen hast, immer gern. 🙂

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  8. Ich hatte in der letzten Zeit immer mal wieder mit Angst zu tun, die recht unkonkret war.
    Mit der Zeit habe ich zwar die Angst selbst in den Griff bekommen, aber die Tabletten gegen Angst musste ich absetzen, weil diese die Angst verstärkt haben.
    Zwar hat meine Methode geholfen, da ich der Situation eine möglichst Neutrale Bewertung gegeben habe und so der Angst die Angst genommen habe und so der Angst die Grundlage entzogen habe.
    Aber Reizüberflutung ist für mich ein völlig neuer Begriff.
    Aber es scheint was dran zu sein.
    Bei mir spricht vieles für Hochsensibilität…

    • Hallo Jens,

      ich finde es total super, wie Du Deine Angst in den Griff bekommen hast! Es würde mich total freuen, wenn Dir das mit der Reizüberflutung da noch weitere Inspiration geben würde. Gerade bei so unspezifischen Angstgefühlen ist es nämlich gut möglich, dass Reizüberflutung dahinter steckt.

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  9. Liebe Anne-Barbara,

    herzlichen Dank für das angenehme, informative Video!!
    Ich habe vor anderthalb Jahren über das Buch “Wenn die Haut zu dünn ist” von Rolf Sellin herausgefunden, dass ich hochsensibel bin.
    Etwas später habe ich mich dann für das Besuchen seiner Seminarreihe in Stuttgart entschieden. Darin sah ich die Chance, eine große Veränderung in meinem Leben in Richtung mehr Selbstbewusstsein und Gelassenheit zu bewirken. Zudem war ich letzten Sommer mit meinem Sohn schwanger und dachte mir, wenn nicht noch vor der Geburt, wann dann 🙂
    Es war eine tolle Erfahrung für mich, und doch fiel es mir im Alltag mit Mann und Kind schwer, mich wieder in die Übungen einzufinden. Den täglichen Reizen ausgeliefert, komme ich mir in Gegenwart meiner Mitmenschen klein vor und bin unsicher in meinem Auftreten.
    Über Rolf Sellins Linktips habe ich beim Surfen zu deiner Seite gefunden und freue mich sehr darüber. Es gelingt mir seit diesem Video und der “Reizanalyse” wieder öfter, in meine Mitte zu kommen. Dann bin ich viel selbstbewusster und fühle mich stärker.
    Vielen Dank für dein tolles Engagement.

    Herzliche Grüße,
    Tina

    • Liebe Tina,

      vielen Dank für Deine Rückmeldung, die mich sehr freut und motiviert! 🙂 So, wie Du es beschreibst, geht Dir Reizüberflutung anscheinend ans Selbstbewusstsein. Das ist bei vielen Hochsensiblen der Fall. Im weiteren Kursverlauf wirst Du noch Methoden lernen, wie man Reizüberflutung nicht nur vermeiden, sondern sogar auflösen kann, wenn sie schon eingetreten ist. Dann kommst Du vielleicht noch besser in Deine Energie, das wäre schön.

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

    • Lieber Rudi,

      vielen Dank Dir, das tut mir gut! Ich hoffe, der Rest des Kurses wird Dich auch weiterbringen, und falls Du noch Fragen hast, immer gern. 🙂

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  10. Hallo Anne-Barbara,
    Deine Erklärung trifft genau zu. Bis gestern lebte ich mit der “Vordiagnose” Angststörung, dann habe ich zufällig in einer Mittagsfernsehsendung ein Bericht uber eine hochsensible Frau gesehen. Im ersten Moment dacte ich, was ist bei ihr denn “nicht normal”???? Ich arbeite in einer gut besuchten Tierarztpraxis und habe, seitdem ( 1998 ) immer wieder gesundheitliche Probleme, die als “Psychose” abgetan wurden oder werden. Auf der Arbeit “steppt aber auch immer der Bär”, es klingelt permanent das Telefon, wir sitzen, auch in der sogenannten Mittagspause, immer auf dem Präsentierteller für unsere Kunden…. Mein Arbeitgeber kann nicht wirklich verstehen, dass ich nicht mehr kann, ich hätte wohl einen Infekt…..
    Nächste Woche habe ich nen Termin bei der Psychologin…
    Aber jetzt zu Deinem Video: Sehr verständlich, sehr nett, werde jetzt die PDF noch herunterladen : )
    Liebe Grüße, Anja

    • Hallo Anja,

      vielen Dank für Deine Rückmeldung und Deinen Bericht! So, wie Du Deinen Arbeitsplatz beschreibst, klingt das sehr reizüberflutend. Dass es in einer Tierarztpraxis hoch her gehen kann, ist ja verständlich. Aber gibt es denn wirklich keine Möglichkeit, dass Du Dich wenigstens in den Pausen einmal zurückziehen kannst? Das wäre für Dich sehr wichtig, denn wenn Du Deinen Stresslevel herunterfahren kannst, wäre das sicher auch gut gegen Deine Ängste.

      Ich hoffe, der restliche Kurs bringt Dir weitere Erkenntnisse und Möglichkeiten, besser mit Reizüberflutung umzugehen. Und wenn Du noch Fragen hast, immer gern! 🙂

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  11. Hallo liebe Anne-Barbara, erstmal herzlichen Dank für die Videos..Teil 2 ist leider aus meinen E-Mails verschwunden. Vielleicht könntest du ihn mir nochmal schicken.
    In Teil 1 hab ich mich schon gefunden und dankbar dafür….
    Mensch bin ich froh, ich dachte ja schon, ich werde verrückt..
    Wenn meine Kinder die Werbepausen laut lassen, werde ich aggressiv und kann das nicht aushalten..
    manchmal kann ich gerade noch ein Geschäft betreten, aber wehe dem jemand hat das “falsche” Parfüm oder anderes, renne ich nur noch hinaus..
    Nach diesem Video kann ich viel besser hinter mir stehen ohne das Gefühl zu haben, minderwertig zu sein, weil ich oft nicht machen kann, was “normale” Menschen machen

    • Liebe Sandra,

      vielen Dank für Deine Rückmeldung und Deinen Bericht, der so typisch für Hochsensible ist! Es ist super, wenn Du jetzt ein besseres Gefühl mit Dir selber hast und Dich nicht mehr mit anderen vergleichen musst. Den zweiten Teil schicke ich Dir noch per Email. Ich hoffe, Du wirst im weiteren Kurs nicht nur merken, wie normal das ist, was Du empfindest, sondern auch noch viele Anregungen mitnehmen, wie Du besser mit Dir umgehen kannst, so dass es auch seltener zu solchen Situationen der Reizüberflutung kommen wird.

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  12. Hallo Liebe Anne-Barbara,

    vielen Dank für die informative Homepage und die Videos! Ich bin schon sehr gespannt auf das nächste Video!

    Liebe Grüße

    Jasmin

    • Liebe Jasmin,

      danke Dir für Dein nettes Feedback! 🙂 Ich hoffe, dass Dir der Kurs ganz viel bringen wird, und wenn Du Fragen hast, immer gern.

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  13. Liebe Anne-Barbara, ich wusste schon früh, dass ich anders, sensibler bin, nicht richtig dazu passe. Habe mir das mit meinem sensiblen Sternzeichen Krebs erklärt. Dass die Sache noch viel weiter geht ist mir erst seit kurzem klar. Auch mein ständiges leichtes Kopfweh, meine Müdigkeit und das Gefühl die Welt wird einem zuviel und ist einfach zu anstrengend, habe ich bisher auf Stress zurückgeführt. Die Reizüberflutung macht alles viel logischer. Noch dazu kommt, dass ich zudem eine Scannerpersönlichkeit bin und mein Sohn auch hochsensibel ist, was vorallem die ersten Jahre sehr viel Kraft und Tränen gekostet hat.
    Ich habe gestern Abend die EFT ausprobiert und mir tatsächlich eine Kopfwehtablette sparen können. Es war so ein erleichterndes Gefühl. Vielen lieben Dank für all die Infos, ich freu mich schon noch einige Techniken kennenzulernen.
    Liebe Grüße
    Nathalie

    • Liebe Nathalie,

      vielen Dank für Deinen Erfahrungsbericht, der so typisch für das ist, was viele Hochsensible durchmachen, bevor ihnen klar wird, was eigentlich mit ihnen los ist! Wie schön, dass Du zukünftig mit EFT die ein oder andere Kopfschmerztablette wirst einsparen können.

      Ich habe in meinen Coachings immer wieder hochsensible Scannerpersönlichkeiten. Es ist nicht ganz einfach, diese Vielbegabung und die damit verbundene Neugier mit der durch die Hochsensibilität bedingte Reizüberflutung auszubalancieren. Wenn Du darauf in Zukunft mehr achtest, wirst Du ein viel besseres Leben führen können! Wenn Du dazu noch Fragen hast, immer gern. 🙂

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  14. Liebe Anna-Barbara ich danke Dir ganz Herzlich für diesen wunderschöne Arbeit die Du hier weiter gibst und deine Erkenntnisse… Ich habe sehr lange nie begriffen warum es mir so geht wie es mir geht und habe sehr große Angst gehabt nicht ganz richtig zu sein..Es ist so eine Bereicherung für mich dein Video zu schauen.. Ich bin wahnsinnig sensibel und als Kind war ich das auch schon und ständig wurde mir suggeriert das ich nicht normal sei.Jetzt weiß ich das ich etwas besonderes bin.Ich verstand nie warum ich eine kratzige Strumpfhose mich so wahnsinnig machte.. Oder ich es in einer Parfümerie nie lange aushielt.. Ich sooo intensiv fühle wie es anderen Menschen geht.Ich arbeite an der Kasse und war sehr oft ausgelaugt, durch diese ganzen Eindrücke, schlafe dann viel.. Ich versuche jetzt bei mir zu bleiben und zu atmen oder meine Aufgabe zu wechseln.. Hast du eventuell noch einen Vorschlag mit der Situation anders umzugehen?? Ich danke Dir von ganzem Herzen und bin neugierig auf das nächste Video…
    Lg Caro

    • Liebe Caro,

      vielen Dank für Dein nettes Feedback, das mich sehr motiviert! 🙂 Es freut mich, dass Du Dich endlich verstanden fühlst und auch Dich selbst nun besser verstehen kannst.

      Zu Deiner Frage: Wichtig ist, dass Du regelmäßig kleine, fünfminütige Pausen machst, 4-5 x pro Tag. Aufgabe wechseln ist auch gut. An der Kasse bist Du extrem vielen Reizen ausgesetzt, was Dich leicht in eine Reizüberflutung treibt. Versuche, immer wieder Aufgaben zu übernehmen, bei denen Du einmal still für Dich arbeiten kannst.

      Was Dir evtl. auch weiterhelfen könnte, ist der Regenschirmspaziergang, eine Übung, mit der Du Dich vor Reizen besser abschirmen kannst. Überhaupt ist alles gut, was für mehr Abgrenzung sorgt, z.B. auch hier:

      In drei Schritten zu mehr Abgrenzung bei Hochsensibilität

      Ich hoffe, ich konnte Dir damit noch ein wenig weiterhelfen, und wenn Du noch Fragen hast, immer gern! 🙂

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  15. Hallo,
    Hier ein Tipp von mir: habe außer Haus immer “Notfalltropfen” Rescue kids alkoholfrei bei mir. Benutze ich, wennn ich besonders “dünnhäutig” bin, z.B.in überfüllten öffentlichen Verkehrsmitteln, belastenden, notwendigen
    Kontakten mit seelenlosen “Ämtern”, bei Bankgesprächen,Neonaziaufmärschen, Fußballfansgegröhle und anderen unausweichlichen, schwer zu ertragenden Situationen. Danach verordnete ich mir absolute Ruhe, suche irgendeinen Oase, Park, Museum, Kirche, Friedhof auf, bis ich weitergehen kann.
    Herzliche Grüße
    Bärbel

    • Hallo Bärbel,

      das ist auch noch einmal ein Tipp, der sich auszuprobieren lohnt, danke dafür!

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  16. Liebe Anne-Barbara,
    Das erste Video schaute ich mir grade an. Ich fühle mich völlig verstanden. Die Reizüberflutung kann einen manchmal überfallen, wenn ich nicht darauf achte.
    Diese Achtsamkeit ist etwas, die ich mir immer wieder in Erinnerung rufen muss, weil sie manchmal im Alltagstrubel untergeht.
    Mit deinem Video hab ich ne gute Methode, wie sich die Achtsamkeit einprägt und so selbstverständlich wird wie das Essen und Trinken 🙂

    Es ist schön, dass du dein Wissen mit anderen teilst und so jedem geholfen werden kann.
    Ich freue mich, dass ich deine Internetseite gefunden habe 🙂

    Herzliche Grüße von Alexandra

    • Liebe Alexandra,

      danke Dir von Herzen für Dein liebes Feedback! 😀

      Diese Achtsamkeit zu entwickeln ist genau das, worum es geht. Denn wenn man Zustände der Reizüberflutung bemerkt, kann man etwas dagegen tun! Und für Deine berufliche Zukunft ist es auch sehr wichtig, dass Du Dir etwas aufbaust, das dieses Thema berücksichtigt.

      Weiter so und herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  17. Liebe Anne-Barbara,
    seid ca 1 Jahr habe ich rausgefunden, dass ich hochsensibel bin. Es war für mich eine große Erleichterung. Immer wieder habe ich mich bis dahin gefragt, warum mir so vieles zu laut ist, warum ich immer “alles rieche” usw.
    Heute bin ich auf deine Seite gestoßen und habe den Abend dort verbracht. ? Vielen Dank für Deine tollen Berichte, Erlärungen usw. Es hat mir sehr gut gefallen und ich habe noch lange ncht alles gelesen.
    Den 1. Teil Deiner Videos habe ich gerade angeschaut.
    VIELEN DANK dafür.
    Ich sitze in einem Großraumbüro und du hast genau beschrieben, was dort (für mich) los ist.
    DANKE, dass Du diese Arbeit machst und so offen teilst.
    Ich freue mich auf den 2. Teil.
    Herzliche Grüsse von Petra

    • Liebe Petra,

      vielen Dank für Dein superliebes Feedback, das mich sehr freut! 😀

      Danke auch für das Teilen Deiner Erfahrungen, das so vieles von dem bestätigt, was auch ich immer wieder an Erfahrungen mache. Fühle Dich hier herzlich willkommen! Ich hoffe, dass Du noch die ein oder andere Anregung für ein besseres Leben als hochsensibler Mensch hier finden wirst. Und wenn Du Fragen hast, immer gern! 🙂

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  18. Liebe Anne-Barbara,

    was ich schon immer tief gefühlt habe, nämlich eine hohe Sensibilität bei meinem Sohn, hat sich durch einen Bericht bestätigt! Leider wußte ich lange nicht damit umzugehen. Und auch mein Sohn, der inzwischen 37 Jahre alt ist, konnte sich nicht genügend schützen, so dass er psychiotisch wurde.
    Ich habe nun in vielen Jahren lernen müssen, meine Erwartungen an seine Leistungen ganz herunter zu schrauben.
    Ich hoffe, dass er irgendwann wieder selbst in der Lage sein wird, sich Videos wie dieses hier ansehen zu können. Z. Zt. möchte er sich auch nicht mit dem Computer befassen. Aber für mich ist es sehr gut und hilfreich im Umgang mit meinem Sohn, dass Du Dein Wissen Betroffenen hier zur Verfügung stellst. Herzlichen dank dafür!
    Gudrun

    • Liebe Gudrun,

      vielen Dank für Dein liebes Feedback und Deinen ergreifenden Bericht! Es tut mir leid, dass es Deinem Sohn nicht gut geht. Aber gut, dass Du Dich mit diesem Thema befasst. Ich hoffe, dass Du hier ganz viele Anregungen findest, die Dir dabei helfen, besser mit ihm und mit Eurer Situation umzugehen.
      Denke daran, dass man anderen nur helfen kann, wenn man erst sich selbst stärkt. Von daher darfst Du die Übungen, die Du in diesem Kurs lernst, gern auch auf Deine Sorgen um Deinen Sohn etc. anwenden. So wirst Du freier und kannst souveräner mit allem, was auf Dich zukommt, umgehen, zu Deinem Wohl und zum Wohl aller. 🙂

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  19. Hey,
    ich finde es super, dass du die Informationen in eine Video Message verpackt hast! Ich bin mir der HSP schon länger bewußt, aber die pdf-Liste finde ich einen super Anhaltspunkt, um sich umzuschauen und “abzuschalten”.
    Ich stehe gerade vor dem “Finanzberg” der mir aufzeigt, das mein derzeitiges Einkommen durch meine Selbstständigkeit nicht ausreicht, um mein “wohl” zu gestalten. Ich habe mir schon ein entsprechendes Umfeld geschaffen, komme aber immer wieder an gewisse Zahlen, die ich nicht erfüllen kann. Im Moment bin ich auf der Suche nach des Rätsels Lösung…

    • Lieber Manuel,

      vielen Dank für Dein nettes Feedback! 🙂 Freut mich, dass Dir die Liste Anhaltspunkte gibt, an welcher Stelle Du noch besser auf Dich achten kannst. Super, dass Du Dir durch Deine Selbstständigkeit schon ein Umfeld aufbauen konntest, das Deiner Hochsensibilität gerecht wird! Was machst Du denn so?

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  20. Hallo,
    lieben Dank für das Video. Ich bin hochsensibel und befinde mich derzeit in Kolumbien. In Deutschland hatte ich schon ohne das Wissen um meine Hochsensibilität Alltagshilfen gefunden:
    Das Radio beim Autofahren ausstellen, regelmässige Yogapraxis etc.
    Hier in der lauten und chaotischen Stadt und der 12-er WG in Lateinamerika habe ich dank dem Internet zum ersten Mal verstanden, dass ich hochsensibel bin. Deine Website und die Videos geben mir Kraft, mich zwischen all den abgehärteten Menschen hier nicht ganz so allein zu fühlen. Vielen Dank für die Tipps und Erklärungen!

    • Liebe Johanna,

      danke für Dein nettes Feedback aus der Ferne, das mich sehr freut! Da machst Du ja gerade wirklich herausfordernde Zeiten durch. Es freut mich, dass Du hier ein wenig Unterstützung findest. Und wenn Du noch Fragen hast, immer gern! 🙂

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  21. Liebe Anne-Barbara, schön, dass ich diese Seite gefunden habe. Ich spüre die Hochsensibilität an allen Ecken, habe aber gelernt, damit umzugehen – und übe in Richtung Resilienz.
    Den Supermarkt betrete ich zu ruhigen Zeiten und mache den Besuch dann für mich zu einem Erlebnis, indem ich mir ganz viel Zeit gönne, um in Ruhe durch die Gänge zu wandern. Ich weiß intuitiv, wann meine Grenzen erreicht sind. Leider kommuniziere ich diese dann im direkten Kontakt nicht rechtzeitig und das Gegenüber bekommt dann meine Unruhe zu spüren. In den letzten Jahren bin ich immer mehr in Rückzug gegangen und habe aktuell das Problem, dass ich mich nicht locker und lässig mit meinem Angebot öffentlich mache – wohl in der Angst, es könnten zu viele Klienten kommen. Hier ist noch großer Bedarf an Hinspüren und Wahrnehmen, wo meine Kontaktgrenzen sind. Das ist der einzige Punkt, an dem meine Intuition oft versagt oder ich darüber hinweg gehe. Im Coachingprozess habe ich mit der Aufmerksamkeit überhaupt kein Problem, was mich allerdings manchmal schon auch überrascht, da ich Klienten mit oft schwierigen Themen habe – aber das ist dann wohl die spezielle Herausforderung, die mich mehr belebt als stresst.

    • Liebe Georgia,

      vielen Dank für Dein nettes Feedback, das mich sehr freut, und für Deinen Bericht! 🙂

      Du hast ja schon ein gutes Stück geschafft und eine gute Achtsamkeit für Dich und Deine Bedürfnisse entwickelt! Inwiefern hast Du denn Angst, es könnten zu viele Klienten kommen? Denn Du hast es ja in der Hand, wie viele Termine pro Woche Du annimmst. Wenn sich einmal mehr Klienten melden, als Du pro Woche schaffst, kannst Du ihnen ja einen Termin in zwei oder drei Wochen geben. So mache ich das zumindest, denn auch ich habe nur eine beschränkte Kapazität.

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  22. Ich glaube, ich weiß gerade einfach nicht genau, was ich will. Ich bin seit Anfang 2016 sozusagen in Zwangsrente, da mein langjähriger Auftraggeber nach 20 Jahren Zusammenarbeit diese gekündigt hat und muß mich jetzt neu einrichten. Sachlich und fachlich habe ich kein Problem, aber mit der persönlichen Neuausrichtung schon. Bin 68 und auch schon ein wenig müde! Aber nicht zu müde. Im Augenblick liegt mein Level eher unter 0 und die Langeweile macht mich träge. Das hat aber wohl weniger mit Hochsensibilität zu tun.

    • Liebe Georgia,

      vielen Dank für Deinen Bericht! Ich kann gut verstehen, dass diese Zeit der Neuausrichtung nicht leicht für Dich ist. Wenn Du noch Fragen hast oder ich sonst etwas für Dich tun kann, immer gern!

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  23. Liebe Anne-Barbara,
    vielen Dank für Dein Video – seitdem ich diverse Probleme bekommen habe, versuche ich sehr viel achtsamer mit mir selbst umzugehen.
    Vielen Dank für Deine Informationen.
    Antje

    • Liebe Antje,

      danke Dir für Dein nettes Feedback! 🙂 Ich finde es super, dass Du achtsamer mit Dir umgehst, das ist bei Hochsensibilität wirklich ganz, ganz wichtig.

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  24. Liebe Anne-Barbara,

    ich bin erst kürzlich über das Thema Hochsensibilität gestolpert und infolgedessen auch auf deine Homepage. Die Symptome erklären im Nachhinein vieles. Schon in meiner Kindheit hatte ich sehr mit der Hypersensibilität zu kämpfen. Ich dachte immer, mit mir stimmt irgendwas nicht.

    Mir wird klar, dass ich viele Jahre (oder eher mein ganzes Leben) falsch mit mir umgegangen bin. 2014 bin ich zudem an Rheuma erkrankt; durch meine schwierige Kindheit (bin nun 27) habe ich mir zudem auch noch diverse andere psychische Probleme eingehandelt, die bislang nicht wesentlich besser geworden sind (Schlaf- und Angststörungen, Sucht).

    Ich habe mir vorgenommen, besser auf meinen Körper und Psyche zu hören und von nun an ein Problem nach dem anderen anzupacken, anstatt mir weitere Probleme einzuhandeln. Leider sind es eine ganze Palette an Schwierigkeiten und Probleme.. Zudem überlege ich, zusätzlich therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

    Ich bin gespannt auf die weiteren Videos und hoffe, darin auch ein wenig Unterstützung zu finden.

    Liebe Grüße
    Nico

    • Lieber Nico,

      vielen Dank für Dein nettes Feedback und Deinen Bericht! 🙂

      Es ist super, dass Du jetzt mehr Klarheit darüber hast, was mit Dir los ist, und dass Du jetzt lernen kannst, besser mit Dir umzugehen! Ich denke, dass Du viel vom Online-Kurs profitieren kannst, was Deine Hochsensibilität betrifft.

      Schau einfach, welche Deiner Themen sich bessern, wenn Du lernst, mit Deiner Hochsensibilität umzugehen, und die anderen Dinge gehst Du dann nach und nach auch an. Ich hoffe, dass Du die richtigen Menschen findest, die Dir dabei helfen! Und wenn Du noch Fragen hast, immer gern. 🙂

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  25. Hallo Anne-Barbara!

    Ich habe heute deine Seite gefunden und mich gleich zum Gratis Kurs eingetragen. Mit dem Thema Reizüberflutung greifst zu gleich ein zentrales Anliegen von uns Hochsensiblen auf und vermittelst das super.
    Als Hochsensibler habe ich ursprünglich den falschen Beruf (Bautechniker) gewählt, weil man hier eine sehr dicke Haut braucht. Später habe ich diesen Beruf dann mit der Psychologie verbunden und mache Wohnpsychologie und bedürfnisorientierte Planung. Dabei ist mir auch klar geworden, dass fast nur Hochsensible zu mir kommen. Scheinbar plane und arbeite ich primär für Hochsensible, was ja auch nicht so verwunderlich ist. In meinem letzten Buch habe ich das Thema “Architektur für Hochsensible” angeschnitten und kürzlich dazu einen Blogartikel geschrieben. Das hat alles sehr viel mit Reizüberflutung zu tun, weil moderne und trendige Häuser viel dazu beitragen. Besonders der mangelnde Blickschutz durch zu viele Glas ist ein Problem.

    Vielen Dank für deine Inputs. Ich werde sicherlich wieder vorbei schauen und mir Anregungen holen.

    Mit lieben Grüßen
    Herbert

    • Lieber Herbert,

      vielen Dank für Dein nettes Feedback und das Teilen Deiner Geschichte! Das ist ja ein sehr interessanter Weg, den Du gegangen bist, und eine wertvolle Arbeit, die Du da machst. Ich hatte schon drei Klienten und eine Klientin, die Bauingenieure bzw. Architekten waren, von da her habe ich einen kleinen Eindruck, was es bedeutet, in diesen Berufen hochsensibel zu sein. Von daher finde ich es toll, was Du für eine Lösung gefunden hast!

      Dass moderne Häuser extrem reizüberflutend sind, das empfinde ich auch so. Ich habe jahrelang in einem “langweiligen” 1950er-Jahre-Haus gelebt und mich dort sehr wohl gefühlt, weil es so unglaublich klar aufgeteilt war. In den letzten Jahren wohnen wir in einer 80er Doppelhaushälfte, auch ohne großen Schnickschnack, aber sehr schön und klar geschnitten. Mit so einem Trendhaus könnte man mich jagen… Von daher kann ich gut nachvollziehen, dass Du viel für Hochsensible arbeitest!

      Dann hoffe ich, dass Du hier noch auf einige Anregungen stoßen wirst, die Dich und Deine Arbeit inspirieren…

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  26. Liebe Anne-Barbara,
    hab ganz herzlichen Dank für das Video mit deinen klaren, einleuchtenden und erfrischenden Erläuterungen. Bislang hatte ich mich nicht wirklich für hochsensibel gehalten,fand es in Bezug auf meine Person “überzogen”, darunter verstand ich quasi nur Leute, die z.B. nachweislich hellsichtig o.ä. sind. Haha, spätestens bei “die werden auf einmal pampig” hab ich mich aber ganz zweifelsfrei wiedergefunden ;)))!! Und plötzlich scheint mir meine momentane Lebenssituation gar nicht mehr so aussichtlos festgefahren! Also, dieses Jahr hat damit schon mal einen ganz erstaunlichen Anfang genommen und ich bin neugierig, was sich noch so alles fügt und freue mich schon auf die nächsten Aufgaben. Nochmals Dankeschön und herzliche Grüße,
    Katharina

    • Liebe Katharina,

      vielen Dank für Dein nettes Feedback und Deinen Bericht! Soso, Du gehörst also zu denen, die “pampig” werden… 😉 Das hat viele Vorteile! Denn diese Sorte Hochsensible kann sich meist recht gut behaupten und sich Respekt verschaffen. Vielleicht hättest Du deshalb auch nicht gedacht, dass Du tatsächlich zu den Trägern dieser Veranlagung gehörst, weil diese auf den ersten Blick nicht so ins Bild passen.

      Was mich total freut, ist, dass Dir diese Erkenntnis jetzt einen Schub gibt und sich vieles löst! 🙂 Dann wirst Du von diesem Kurs wahrscheinlich sehr profitieren. Und wenn Du noch Fragen hast, immer gern! 🙂

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  27. Liebe Anne-Barbara,

    im Laufe der Jahre habe ich gelernt, Reizüberflutung zu vermeiden, indem ich meinen Rückzug in der Natur gesucht habe, meditiere, laute Veranstaltungen meide. Durch meine Arbeit als Ayurvedatherapeutin kann ich mich auf einzelne Personen einstellen und in Stille behandeln.

    Ich habe mich immer gefragt, warum es mir nicht gelang, als NLP-Lehrtrainerin mit großen Gruppen zu arbeiten.

    Auch in Gesprächen liebe ich nur 1 Gegenüber. Vieles ist mir zu anstrengend.

    Dir von Dir empfohlenen 10 Punkte sind schon lange überlebensnotwendig für mich. Seltsamerweise habe ich mich bisher nie für hochsensibel gehalten, sondern für überempfindlich.

    Bei Reizüberflutung neige ich eher zu Ungeduld und Aggression.

    Mein Vater pflegte in meiner Kindheit über mich zu sagen : “Das Kind hört die Flöhe husten.” Oder “Sie hört das Gras wachsen.”

    Und häufig bekam ich zu hören: “Du bist aber empfindlich.”

    Insofern bin ich ganz gespannt auf Teil II

    Namaste

    Elisabeth

    • Liebe Elisabeth,

      vielen Dank für Deinen Bericht, in dem so vieles aufscheint, was typisch für Hochsensible ist!

      Gut möglich, dass die Arbeit mit größeren Gruppen für Dich reizüberflutend sein könnte, und dass Du deshalb solche Situationen in der Vergangenheit lieber gemieden hattest. Da werden Dir voraussichtlich Teil 4 und 5 dieses Kurses noch Anregungen bringen, denn da lernst Du, wie man Zustände der Reizüberflutung auflösen kann.

      Was Teil 2 und 3 betrifft, hast Du sicher schon vieles erreicht, so wie Du lebst. Aber es lohnt sich trotzdem, noch einmal so bewusst an das Thema heranzugehen, denn jede Kleinigkeit kann hier enorme Verbesserungen für Dein Wohlbefinden bringen.

      Dann wünsche ich Dir noch viel Spaß mit dem Kurs, und wenn Du Fragen hast, immer gern! 🙂

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  28. Liebe Anna-Barbara! Ich bin gerade sehr gerührt, da ich nun endlich weiß was mit mir los ist! Auch mein kleiner Sohn(6) ist hochsensibel. Er hat einen sehr ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und neigt zu starken Wutausbrüchen in dieser Hinsicht. Außerdem glaube ich, dass sein Selbstwertgefühl bereits darunter leidet, da ihn dann die Lehrer aus der Klasse verbannen und ihn in einer höhere Klasse setzen, obwohl er erst seit September in die Schule geht.Könntest du mir bitte ein paar Tipps senden, was ich den Lehrern raten kann, damit sie gut mit ihm umgehen können(bei den Wutausbrüchen). Herzliche Grüße Sonja

    • Liebe Sonja,

      vielen Dank für Dein nettes Feedback! 🙂

      Zu Deiner Frage: Verhält sich Dein Sohn daheim anders als in der Schule, ist er zu Hause ruhiger? Das muss ich noch wissen, bevor ich antworten kann.

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

    • Lieber Thomas,

      danke Dir, das freut mich sehr! 🙂

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  29. Liebe Anna-Barbara
    Besten Dank, für Deine überaus menschenliebende Anteilnahme. Durch das gogglen der Wörter: kann Liebe böse sein?, kam ich auf Deine Webseite. Das Thema war mir vorher absolut nicht bekannt, es hat mich fasziniert, ja elektrisiert,und scheint zu etwa 90% bei mir zu zutreffen.
    Nur in einem nicht,langsam bin ich nicht, sondern eher ultraschnell. Dafür dann auch doppelt müde, unverstanden und erschöpft nach der Arbeit.
    Gibt es noch andere Hochsensible die auch eher zu schnell und nicht langsam sind ?

    Danke vielmal und herzliche Grüsse
    Roland

    • Lieber Roland,

      vielen Dank für Dein nettes Feedback! Aha, da bist Du sicher auf meinem Blog-Artikel Zu lieb sein macht böse gelandet, was für eine schöne Geschichte! 🙂

      Ich weiß nicht, wo Du gelesen hast, dass Hochsensible langsam sind. Das stimmt so grundsätzlich nicht, weil unsere Weise des Seins ja Vor- und Nachteile hat, wie jede andere Weise des Seins auch. So können wir manches besser und schneller, bei manchem benötigen wir evtl. mehr Zeit als andere, und außerdem gibt es noch jede Menge individuelle Unterschiede:

      Hochsensibilität – jeder hat seinen eigenen Stil

      Wir haben aufgrund einer genetischen Besonderheit ein aktiveres Gehirn:

      Hochsensibles Hirnrasen

      Und wenn wir so richtig im Hirnrasen feststecken, sind wir manchmal auch vor lauter Schnelligkeit total langsam… 😉

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  30. Liebe Barbara,
    Das mit der Reizüberflutung stimmt genau, nur wusste ich es nicht das es normal ist für uns. Bin 51 und durch deine Einträge bei Pinterest ist mir erst klar geworden das ich gar nicht so ungewöhnlich und merkwürdig ticke.
    Gerade viele verschiedene Geräusche im Hintergrund bringen mich zum. Wahnsinn, sechs Wochen lang wurde hier im Haus eine Wohnung renoviert, könnte kaum arbeiten zu Hause und bin andauernd geflüchtet. Alle haben nur gesagt, okay, Ja nervt bisschen, aber so schlimm aber auch wieder nicht.
    Habe si an mir gezweifelt,hab schon gedacht, ich werde immer unnormaler.
    Danke für die Mühe die du dir machst. Gerade weine ich vor Erleichterung, und wahrscheinlich kann das jeder der hier liest das verstehen. Das kann passieren, das ich im Wald das erste Grün entdecke und vorvFreude anfange zu weinen,und mich gleichzeitig schäme dafür, aber ich kann dann fast fühlen wie der Frühling kommt.
    Einfach dickes Dankeschön

    • Liebe Silke,

      vielen Dank für Dein liebes Feedback, das mich sehr freut, und für Deinen Bericht! 🙂

      Ich kann Dein Unwohlsein durch die Lärmbelästigung gut verstehen, und auch Deine Freude über das erste Grün… Diese Emotionalität ist ganz typisch für Hochsensible und gehört zu den Seiten unserer Gabe, die wir genießen dürfen! 🙂

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

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