Mehr Leichtigkeit durch weniger Urteilen

Wolken am Himmel

Unsere Psyche verfügt über eine machtvolle Instanz, eine Art inneren Richter, der ständig Urteile fällt. Durch ihn „wissen“ wir stets genau, was richtig ist, was falsch, was gut ist, was schlecht, was schwarz ist, was weiß. Auch über unsere eigenen Eigenschaften und Handlungen haben wir jederzeit ein Urteil parat und „wissen“ genau, wie wir sein sollten und wie nicht. Die dadurch verursachte Selbstkritik kann mitunter recht heftig ausfallen, so dass wir uns selbst gnadenloser niederschmettern als unser ärgster Feind. Und auch im Netz verfolgt uns diese Instanz, es wird geliked und gedisst, was das Zeug hält. Dies gibt uns ein Gefühl von Kontrolle, Mitbestimmung und Macht. Vordergründig gesehen fühlt sich das gut an, weswegen es den Zulauf bestimmter sozialer Netzwerke enorm erhöht. Doch tut uns Hochsensiblen das wirklich gut?

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Kannst Du abschalten? Teste Dein Regenerationsvermögen!

schwarzer Kater räkelt sich auf Bank

Eine für mich wichtige Erfahrung musste ich in den letzten Jahren immer wieder machen: Wirklich entspannen und regenerieren klappt nur, wenn ich absolut nichts tue. Es hilft nichts, statt zu arbeiten im Internet zu surfen, mit Freunden zu sprechen oder irgendetwas anderes zu tun; selbst wenn man die Augen schließt, erholt man sich kein bisschen, wenn dabei das Gedankenkarussell weiterläuft. Die gute Nachricht ist aber: Wenn man es schafft, sich in einen Zustand zu versetzen, in dem man wirklich absolut gar nichts denkt, regeneriert sich das Gehirn in wenigen Minuten. Dieses totale Abschalten ist nicht immer einfach, lässt sich aber mit Hilfe von Entspannungstechniken erlernen und trainieren. Wie es um Dein Regenerationsvermögen bestellt ist, kannst Du in einem kleinen Experiment überprüfen:

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