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Kommentare

Die Süßlupine – ideal als Eiweißquelle für Hochsensible — 14 Kommentare

    • Hallo Gabriel,

      vielen Dank für Deinen Kommentar und den Link! Ich hoffe, bei Amazon zu kaufen ist nun kein endgültiges Ausschlusskriterium für Hochsensibilität… 😉 Aber Du hast natürlich vollkommen recht damit, Alternativen aufzuzeigen, um gegen diese Monopolbildung anzugehen!

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  1. Hallo Anne-Barbara–ich habe das gekauft.Bin jetzt bei,beim
    ausprobieren.

    Wollte nur mal wissen.
    50g — ist das ein Teelöffel??

    Kann man das jeden Tag zu sich nehmen oder besser mit Pausen?
    Liebe Grüße Kathie–Danke Dir im voraus

  2. Lieben Dank. .Vom Geschmack geht’s eigentlich. .schmeckt nach Mehl…Aber nicht bitter…Wie soll lupinenmehl schmecken…??lg kathie…..

    • Liebe Kathie,

      wenn es Dir schmeckt, ist alles gut, es ist nämlich eine hervorragende Qualität.

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  3. Liebe Anne-Barbara,
    vielen Dank für diese Informationen und das Rezept für den Eiweißdrink! Ich bereite mir diesen jetzt immer an den Tagen, wo ich Sport treibe. Ich habe folgendes Rezept für mich „weiterentwickelt“:
    50g Süßlupinenmehl, 100ml Acerola-Saft von Rabenhorst (eine Mischung aus verschiedenen Früchten, daher nicht ganz so bitter) sowie eine Banane (sorgt für die Süße). Mit stillem Wasser je nach Belieben auffüllen.
    Das Süßlupinenmehl (weiße Süßlupinen aus Mecklenburg-Vorpommern, welches ich im Bioladen gekauft habe, ist von Govinda (außen Karton, innen Plastik).
    Neulich habe ich eine anderes proteinstarkes Mehl (33g/100g) probiert, nämlich Leinmehl. Der Hersteller ist Bio Planete/Olmühle Moog. Es hat einen sehr hohen Eisengehalt (11mg/100g – den Eisengehalt von Süßlupinenmehl konnte ich leider nirgends finden). Außerdem auch einige andere Mineralstoffe/Vitamine. Geschmacklich finde ich das Leinmehl nicht so angenehm. Außerdem ist der drink sehr dickflüssig.

    • Liebe Eva,

      danke Dir für Dein nettes Feedback und Deinen Bericht! Dein Rezept ist sicher für viele eine Anregung. Aber 100ml Acerola-Saft brauchst Du nicht unbedingt, 30 reichen vollkommen aus. Außer Du möchtest Vitamin C hochdosiert zu Dir nehmen.

      Wenn Du das Mehl von Govinda nehmen kannst, hast Du Glück, dann gehörst Du nicht zu den Bitterschmeckern. Für Leute wie mich ist das Mehl von Govinda unerträglich bitter. Leider, da es das ist, was man wirklich in jedem Bioladen bekommt.

      Der Eisengehalt von Süßlupine ist identisch mit dem der Sojabohne, 15-16 mg/100 g, er liegt also deutlich höher als beim Leinmehl. Was noch zu beachten ist: Es kommt nicht nur darauf an, wie viel Protein ein Nahrungsmittel enthält, sondern auch, was für ein Aminosäureprofil es hat. D.h., ob alle für uns essentiellen Aminosäuren in ausreichender Menge enthalten sind. Das ist bei der Süßlupine der Fall. Wie das bei Leinmehl aussieht, weiß ich nicht. Also ein weiterer Grund, lieber bei der Süßlupine zu bleiben. 🙂

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  4. Liebe Anne-Barbara,
    danke Dir auch für Dein nettes feedback.
    Der Acerola-Saft, den ich nehme, ist kein reiner Muttersaft. Ich nehme 100ml deswegen, weil dies ungefähr dem Vitamin C-Gehalt des reinen Acerolasafts entspricht 🙂
    Ich glaube, daß ich dem Mehl die Bitterkeit durch das Zufügen/Pürieren der Banane sozusagen entziehe.
    Vielen Dank auch für Deine Aufklärung in Sachen Aminosäuren. Das wußte ich nicht und, klar werde ich nun bei Süßlupinenmehl bleiben.
    PS: als Veganer müßtest Du auch Probleme mit einem Eisenmangel haben (?). Ich ernähre mich (fast) vegetarisch und kämpfe regelmäßig mit Eisenmangel. Bislang habe ich das Problem nur durch regelmäßige Einnahme von Eisentabletten behoben.

    • Liebe Eva,

      o.k., dann heißt das aber, dass Dein Acerola-Saft Zucker enthält, und die Banane enthält nochmals viel Zucker. Davon würde ich bei einem Nahrungsmittel, das Du täglich verzehrst, abraten, da Du sonst leicht zu viel Zucker aufnimmst.

      Mit Eisenmangel habe ich keine Probleme mehr, seit ich Acerolapulver bzw. -saft an meinen Lupinendrink mische (sagt mein Bluttest). Denn Lupinenmehl enthält jede Menge Eisen, das nur nicht so leicht zu resorbieren ist wie das aus Fleisch. Durch das Vitamin C aus dem Acerola wird diese Resorbierbarkeit stark erhöht. Probiere es aus…

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  5. Liebe Anne-Barbara,
    danke für die Tips! Ich habe kein Gewichtsproblem, aber vermutlich sollte ich „wegen der Nerven“ weniger Zucker/Fruchtzucker zu mir nehmen.
    Liebe Grüße
    Eva

    • Liebe Eva,

      es geht hier nicht um Übergewicht, sondern dass Zucker eine Reihe von schädlichen Wirkungen auf den Organismus hat.

      Z.B. haben Hochsensible eine erhöhte Gehirnaktivität, für die eine konstante Energieversorgung wichtig ist. Zucker führt jedoch zu einem raschen Anstieg des Blutzuckerspiegels, woraufhin die Bauchspeicheldrüse sehr viel Insulin ausschüttet. Das führt dann wieder zu einem raschen Abstieg bis hin zum Unterzucker. Diese Berg- und Talfahrt ist für ein hochsensibles Gehirn schlecht, weil es so nicht stabil arbeiten kann.

      Besser ist es, auf Zucker und Weißmehlprodukte zu verzichten und möglichst viel Vollkorn zu essen. Vollkorn wird von der Verdauung langsamer ins Blut abgegeben, so dass der Blutzuckerspiegel konstant gehalten wird.

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  6. Liebe Anne-Barbara,
    vielen Dank für Deine detaillierten Erläuterungen!! Ich werde darauf achten und es ausprobieren.
    Herzliche Grüße
    Eva

    • …bitte, immer gern! 🙂 Herzliche Grüße, Anne-Barbara

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