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Kommentare

Hochsensibilität und somatische Intelligenz — 8 Kommentare

  1. Hallo,Anne Barbara
    Wieder einmal herzlichen Dank.
    Schön das Du Dich wieder gemeldet hast.
    Hatte mir schon ein wenig Sorgen gemacht,solange nichts von Dir zu hören.

    L.G.Thomas

    • Lieber Thomas,

      danke Dir für Deine nette Rückmeldung, die mich sehr freut! :-D

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  2. Danke für die Botschaft, dass die Bedürfnisse bezüglich Ernährung unterschiedlich sind! In dem Bereich wird so viel behauptet und mit Etiketten versehen.

    Ich kann absolut zustimmen, dass ich genau spüre, was gut für mich ist – außer ich bin sehr gestresst oder habe das Essen viel zu lange rausgezögert.

    Meine wichtigsten Regeln für mich: Regelmäßige Mahlzeiten, genug Eiweiß, spüren was ich brauche, Stopp machen, wenn ich satt bin.

    Toller Artikel!

    • Liebe Jana,

      danke Dir für Dein nettes Feedback und Deinen Bericht! Super, dass Du so gut auf Dich hörst, da nutzt Du Deine Gabe richtig gut für Deine Gesundheit.

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  3. Hallo, das gilt auch für Zeit und Menge der Nahrungsaufnahme. Ich bin kein Frühstücksesser. Das entspricht überhaupt nicht der gängigen Thesen. Ich liebe meinen großen Milchkaffee. Richtig Appetit bekomme ich selten vor 11:30 Uhr. Seit dem ich diesbezüglich auf mich und nicht auf irgendwelche „Vorschriften“ höre, geht es mir viel besser.

    • Liebe Susanne,

      danke Dir für diesen Hinweis, und schön, dass Du auf Dich hörst!

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  4. Sehr schöner Artikel. Ich musste an der Stelle mit der Sahnetorte sehr lachen – so geht es mir auch immer! Bei Familienfesten bin ich immer wieder erstaunt, wie die anderen zur fetten Torte greifen. Mir würden davon 1-2 Bissen schmecken, aber da ich weiß, wie ich mich nach einem ganzen Stück hinterher fühlen würde, greife ich auch immer zu trockenem Kuchen (den sonst meist keiner außer mir anrührt). Ich versuche generell immer zu schauen, was mein KÖrper mag und was ihm bekommt. Vor allem merke ich seit geraumer Zeit, dass mir viele Sachen viel zu süß sind, da ich meinen Zuckerkonsum drastisch reduziert habe. Wenn man dann doch mal wieder ne Kugel Eis oä isst, merkt man erst, wie süß das alles ist (früher ist mir das nie aufgefallen). Zudem ist es mir auch ein Rätsel, wie man Tiere essen kann (rein aus ethischen Gründen), aber das ist nochmal ein anderes Thema..
    Auch wenn ich sonst oft mit meiner Hochsensibilität hadere, bin ich hier genrell ganz froh, dass ich so feine Antennen dafür habe, was mir bekommt.
    Viele Grüße und danke für den schönen Beitrag.
    Leonie

    • Liebe Leonie,

      danke Dir für Dein liebes Feedback und Deinen Bericht, worüber ich mich sehr gefreut habe! :-D Hihi, genau, außer mir hat den trockenen Kuchen meist auch keiner angerührt… Was für ein Glück, dass er trotzdem immer gebacken wurde.

      Das mit dem Zuckerkonsum kenne ich auch. Ich esse seit ca. eineinhalb Jahren gar keinen mehr, auch nicht in Form von Trockenfrüchten oder Smoothies. Heute kommt mir ein Stück Obst so süß vor wie früher Gummibärchen, und wenn ich mal eine Kugel Eis o.ä. esse, kann ich es nicht fassen, wie extrem süß das ist. Tiere esse ich auch nicht, und wenn man mich fragt, warum nicht, antworte ich:

      Pflanzenhass, reiner Pflanzenhass!

      Dazu mache ich dann das entsprechende Gesicht und den entsprechenden Tonfall, und Ruhe ist. :-D

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

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