Hochsensibilität und somatische Intelligenz

Wir leben in einer Welt des Überflusses, so dass jeder sich heutzutage so ernähren kann wie er möchte. Einerseits sind das im Vergleich zu unseren Wurzeln paradiesische Zustände, aber auf der anderen Seite kann dies auch zu großer Verunsicherung führen. Wie soll ich mich ernähren? Was ist wirklich gesund? Zu diesen Fragen sind viele Ernährungskonzepte im Umlauf, und je mehr man sich mit diesen beschäftigt, desto größer wird die Verwirrung. Fakt ist, dass Menschen unterschiedlich sind und sich in sehr verschiedenen Lebenssituationen befinden, so dass es die perfekte Ernährung, die für alle gilt, gar nicht geben kann. Wenn man versucht, das Problem vom Kopf her zu lösen, gerät man in starre Konzepte, die in sich schlüssig klingen, aber womöglich in Teilen bis gar nicht zum eigenen Körper passen. Die Lösung ist das Entdecken der körpereigenen somatischen Intelligenz. Und darin sind wir Hochsensible richtig gut, weil wir nicht nur Reize von außen deutlicher wahrnehmen, sondern eben auch Reize, die von innen kommen! Vielleicht hattest auch du schon eine Phase, in der du ein bestimmtes Nahrungsmittel besonders geliebt und täglich gegessen hast? Solche Impulse kommen von deiner somatischen Intelligenz. Und in einer solchen Phase kann es eben durchaus sein, dass dem Rosenkäfer der Sinn nach Flieder steht! ;-)

Was ist somatische Intelligenz?

Somatische Intelligenz ist eine besondere Fähigkeit unseres Körpers, uns über Signale der Bekömmlichkeit, aber auch anhand von Lust oder Unlust zu zeigen, was er gerade braucht, was nicht und was vielleicht sogar schädlich sein könnte. Evolutionsbiologisch gesehen ist die Somatische Intelligenz die älteste Form von Intelligenz, die sich auf der Erde entwickelt hat, denn bereits Einzeller, die sich nur durch Zellteilung vermehrten und sich kaum bewegen konnten, benötigten die Fähigkeit, Nahrung in Lebensenergie umzuwandeln.

Da unser Nahrungstrieb also bereits lange vor der Entwicklung des Bewusstseins vorhanden war, läuft unsere somatische Intelligenz unbewusst ab und steuert unseren Appetit. Veränderungen des Appetits dienen der Anpassung an verschiedene Lebenssituationen und stellen damit eine Instanz des Selbstschutzes dar, und das, ohne dass wir groß darüber nachdenken müssen, ohne Vernunft, ohne angelesenes Ernährungswissen. Unsere somatische Intelligenz steuert den Organismus vegetativ ohne Zutun des Bewusstseins, mit dem Ziel, die Organe und Funktionssysteme des Organismus möglichst harmonisch miteinander arbeiten zu lassen.

Es gibt viele Formen von Intelligenz, rationale, kreative, räumliche, emotionale, soziale… Und obwohl die somatische Intelligenz so essenziell ist, wird sie in unserer Kultur am wenigsten beachtet, so dass die meisten von uns nicht lernen, sie optimal zu nutzen.

[Quelle: Thomas Frankenbach, Somatische Intelligenz. Hören, was der Körper braucht, Kindle Edition Burgrain 2014, Pos. 37-56]

Das Zusammenspiel zwischen Kopfhirn und Bauchhirn

Jeder wird den Begriff “Bauchgefühl” kennen, oder hat vielleicht schon einmal etwas “aus dem Bauch heraus” entschieden. Damit kann unsere Intuition gemeint sein (mehr darüber kannst du in meinem Blog-Artikeln Hochsensibilität und Intuition und 5 Schritte für den Einklang von Verstand und Intuition nachlesen). Ein gutes Bauchgefühl kann aber auch heißen, unter Mithilfe der Nervenzellen des Magen-Darm-Traktes zu erspüren, welche Kost uns gut und welche uns weniger gut bekommt. Dies geschieht durch einen engen Austausch zwischen unserem Kopfhirn und unserem Bauch- oder Darmhirn. Letzteres besteht aus den Zellen des Solarplexus (einem Nervengeflecht im Bauchraum) und hunderten Millionen von Nervenzellen in Magen und Darm. Dieses Bauchhirn wurde evolutionär weit vor dem Kopfhirn angelegt, um uns durch instinktive Hungergefühle das Überleben zu sichern. Der Darm ist sogar das älteste bekannte Organ überhaupt!

Embryonal gesehen haben beide Hirnversionen die gleiche Herkunft. Während sich der Fötus entwickelt, wandert ein Teil der Zellen, aus denen das Nervensystem entsteht, in den Kopf, ein Teil in den Bauch. Manche der Bauchzellen bleiben unter der Kontrolle des Kopfes, andere hingegen bilden eine eigene autonome Auswertungs- und Steuerungsintanz. Dieses Bauchhirn ist lernfähig, indem es rasch erkennt, ob ein Nahrungsmittel den momentanen Bedürfnissen des Körpers entspricht oder nicht.

Durch den Vagusnerv sind die beiden Nervenzentren im Kopf und im Bauch wie durch eine Standleitung direkt und fest miteinander verbunden. Beide Systeme können ihre Informationen ständig miteinander austauschen und voneinander lernen. Vor allem das Kopfhirn profitiert sehr von dieser Dauerkommunikation.

[Frankenbach 2014, Pos. 703-786]

Was das Zusammenspiel von Kopfhirn und Bauchhirn stört

Somatische Intelligenz entsteht durch das reibungslose Zusammenspiel von Kopfhirn und Bauchhirn. Doch dieses Zusammenspiel ist störanfällig, besonders durch zu viele Reize von außen. Je höher die Reizdichte von außen, desto geringer ist die Fähigkeit zur Eigenwahrnehmung! Dies wird in unserer heutigen Informationsgesellschaft zum Problem, denn die meisten Leute sind mehr im Internet aktiv als dass sie einmal still sitzen und in sich hineinspüren. Auch die Arbeitswelt beschleunigt sich immer stärker und befeuert diese Tendenz weiter: Die Fähigkeit, auf die Signale des Körpers zu achten und die eigenen Belange wahrzunehmen, fällt immer schwerer. Der Mangel an Eigenwahrnehmung ist eine wesentliche Ursache von Fehlernährung!

[Frankenbach 2014, Pos. 1009-1056]

Auch die emotionale Aufladung von Essen beeinträchtigt unsere Wahrnehmung dessen, was wirklich gut für uns ist. Viele emotional gestresste Menschen suchen Trost im Essen. Andere haben aufgrund solcher Prägungen sogar mit Magersucht, Bulimie oder Fressattacken zu tun. Dabei spielen drei Nährstoffe eine besondere Rolle: Zucker, Salz und Fett.

Diese drei Nährstoffe nehmen wir nicht unbedingt zu uns, weil wir sie gerade wirklich brauchen, sondern weil sie einen wichtigen Beitrag zur Änderung unserer Stimmung leisten können. Thomas Frankenbach vertritt die für mich sehr plausible These, dass der Einfluss von Zucker, Salz und Fett auf unsere Stimmungslage deswegen so enorm ist, weil diese in unserer Vergangenheit stets knapp waren. Wenn dich jemand allein im Wald aussetzen würde, wie sollst du da an Salz, Fett oder Zucker kommen? Nicht anders ging es unseren Vorfahren! Und wenn sie doch einmal an diese ersehnte Nahrung gelangten, linderte dies die Sorge ums Überleben. Heute sind die Supermarktregale voll mit Schokolade und Chips, und oftmals sind diese sogar billiger als Obst und Gemüse!

Wenn unser Ernährungsverhalten über solche Signale mitbestimmt wird, führt das dazu, dass wir unbekömmliches und spürbar unzuträgliches zu uns nehmen und gegen unsere somatische Intelligenz handeln! In diesem Fall dürfen wir uns fragen, ob wir diese nachteiligen Prägungen beibehalten, oder doch lieber ein zuträglicheres Essverhalten ausprobieren wollen.

[Frankenbach 2014, Pos. 1943-1950]

Übungen für einen besseren Zugang zur somatischen Intelligenz

Zur Ruhe kommen

Da Außenreize so störend auf die Körperwahrnehmungen der somatischen Intelligenz sind, ist es vor allem wichtig, zur Ruhe zu kommen, um dich selbst wieder zu spüren. Dazu eignen sich praktisch alle Entspannungsübungen, die du vielleicht bereits erlernt hast. Auch hier auf dem Blog findest du eine Vielzahl solcher Übungen:

Entspannungstechniken

Du darfst dir einfach etwas aussuchen, das dir gut liegt! Besonders wertvoll für den Zugang zur somatischen Intelligenz ist der Bodyscan, denn hier gehst du mit deiner Aufmerksamkeit systematisch durch deinen Körper und intensivierst damit gezielt deine Körperwahrnehmung.

Essen und Stimmung

Stimmungen wie Wut, Ärger, Kummer oder Frustration können die Wahrnehmung unserer somatischen Intelligenz massiv überdecken. Um herauszufinden, wie sich das anfühlt, schlägt Thomas Frankenbach folgende Übung vor:

  • Bereite dir jeweils eine kleine Menge Zucker, Salz, eine eher fettig süße Speise (z.B. Schokolade) und eine herzhafte scharfe Speise (z.B. Chips oder Chilisauce) auf einem Teller oder in mehreren Schälchen vor.
  • Schließe deine Augen und rufe dir etwas ins Gedächtnis, worüber du dich in der vergangenen Woche aufgeregt hast. Steigere dich absichtlich in deine Wut, deinen Kummer und deine Frustration hinein. Du kannst auch an ein Ereignis aus den öffentlichen Medien, das dich aus der Fassung gebracht hat, denken, oder dich an eine Situation erinnern, in der du starke Schmerzen hattest. Schätze deinen Stress auf einer Skala von 1-10 ein.
  • Gib nun ein wenig Zucker auf deine Zunge und koste aus, wie er schmeckt. Kehre dann gedanklich zu der Erinnerung zurück, die dich aus der Fassung gebracht hat. Wie schätzt du deinen Stress jetzt auf der Skala ein? Hat sich etwas verändert?
  • Gib noch etwas Zucker auf die Zunge, koste wieder bewusst aus, wie er schmeckt und kehre dann nochmals zu deiner Erinnerung zurück. Hat sich auf deiner Stressskala noch einmal etwas verändert?
  • Wiederhole diese Übung mit einer ganz kleinen Menge Salz, dann mit einer kleinen Menge der süßlich fettigen Nahrung und schließlich mit der herzhaften bis scharfen Kost.

Welche Nahrungsmittel haben Deinen Stress am besten lindern können? Das sind genau die, zu denen du greifen wirst, wenn es stressig wird, und das hat dann natürlich rein gar nichts mit somatischer Intelligenz zu tun! Diese Übung ist also sehr wichtig, um Impulse der somatischen Intelligenz von denen des emotionalen Essens unterscheiden zu lernen.

[Frankenbach 2014, Pos. 2009-2023]

Meine Erfahrungen mit somatischer Intelligenz

Wie viele Hochsensible verfüge auch ich über ein gutes Körpergefühl. Dies zu haben oder zu entwickeln gehört zweifelsohne zu unseren Vorteilen. Als ich Thomas Frankenbachs Buch gelesen habe, wurde mir schlagartig klar, warum mein Essverhalten sich von Klein auf sehr von dem anderer Menschen unterschieden hat. Zum Beispiel war es mir stets ein Rätsel, wie man nur Sahnetorte gern essen kann. Auf Familienfesten und Kindergeburtstagen war mir schon bewusst, dass diese Torten gut schmeckten, aber ich fühlte mich danach einfach fürchterlich! Ich hatte das Gefühl, Blei im Magen liegen zu haben, und dass meine Gefühle wie betäubt waren. Damals traute ich mich nicht, diese Sitten zu hinterfragen, aber ich fragte mich innerlich schon, ob die Menschen denn nicht merken, wie man sich nach einem Stück Sahnetorte fühlt? Jedenfalls war mein Griff auch angesichts der herrlichsten Torten dann doch lieber der zum einfachen Marmorkuchen.

Auch sonst verfügte ich schon immer über eine deutliche Unterscheidung zwischen dem, wie ein Essen schmeckt (also die emotional/psychische Komponente) und dem, wie sich ein Essen anfühlt (somatische Intelligenz). Und dieses Bauchgefühl war für mich dermaßen dominant, dass mir der Geschmack einer Speise stets deutlich weniger wichtig war als die Tatsache, wie ich mich nach dem Essen gefühlt habe.

Dies bescherte mir, dass ich mein ganzes Leben lang nie übergewichtig war und mich automatisch relativ gesund ernährt habe, ohne dass ich mich dazu zwingen musste. Denn das Bauchgefühl nach einer gesunden Mahlzeit ist einfach herrlich!

Viele Frauen nehmen in den Wechseljahren zu, denn die Aufrechterhaltung des Menstruationszyklus kostet bis zu 300 kcal täglich. Fällt dies weg und man behält seine Ernährungsgewohnheiten bei, nimmt man praktisch täglich 300 kcal zu viel zu sich. Bei mir war es einfach so, dass ich seit den Wechseljahren deutlich weniger Appetit habe und dementsprechend auch weniger esse. Dadurch habe ich mein Gewicht gehalten.

Auch unter meinen Klientinnen und Klienten gibt es immer wieder welche, die ein Lebensmittel in den Mund nehmen und exakt benennen können, ob ihnen das gut tut oder nicht, welche Energie diese Speise für sie hat. Solche Zu- und Abneigungen sind sehr ernst zu nehmen!

So heißt es z.B. in der Vollwertkost, ungeschälte Äpfel seien gesünder als geschälte, weil die Vitamine direkt unter der Schale liegen und die Schale selbst noch wertvolle Substanzen enthält. Es gibt aber Menschen, die das Wachs auf der Schale nicht verstoffwechseln können. Wenn ein solcher Mensch Äpfel mit Schale isst, wird er einen Widerwillen verspüren. Wird dieser übergangen, weil doch die Schale “so gesund” ist, schadet man sich! Auch gesunde Nahrungsmittel sind nur dann gesund, wenn sie einem auch bekommen. Und deswegen ist es so wichtig, einen guten Draht zu seiner eigenen somatischen Intelligenz zu haben.

Buchtipps

Thomas Frankenbach: Somatische Intelligenz. Hören, was der Körper braucht

Thomas Frankenbach: Schlank sein – Idealgewicht durch somatische Intelligenz

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10 Gedanken zu „Hochsensibilität und somatische Intelligenz“

  1. Hallo,Anne Barbara
    Wieder einmal herzlichen Dank.
    Schön das Du Dich wieder gemeldet hast.
    Hatte mir schon ein wenig Sorgen gemacht,solange nichts von Dir zu hören.

    L.G.Thomas

    Antworten
    • Lieber Thomas,

      danke Dir für Deine nette Rückmeldung, die mich sehr freut! :-D

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  2. Danke für die Botschaft, dass die Bedürfnisse bezüglich Ernährung unterschiedlich sind! In dem Bereich wird so viel behauptet und mit Etiketten versehen.

    Ich kann absolut zustimmen, dass ich genau spüre, was gut für mich ist – außer ich bin sehr gestresst oder habe das Essen viel zu lange rausgezögert.

    Meine wichtigsten Regeln für mich: Regelmäßige Mahlzeiten, genug Eiweiß, spüren was ich brauche, Stopp machen, wenn ich satt bin.

    Toller Artikel!

    Antworten
    • Liebe Jana,

      danke Dir für Dein nettes Feedback und Deinen Bericht! Super, dass Du so gut auf Dich hörst, da nutzt Du Deine Gabe richtig gut für Deine Gesundheit.

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  3. Hallo, das gilt auch für Zeit und Menge der Nahrungsaufnahme. Ich bin kein Frühstücksesser. Das entspricht überhaupt nicht der gängigen Thesen. Ich liebe meinen großen Milchkaffee. Richtig Appetit bekomme ich selten vor 11:30 Uhr. Seit dem ich diesbezüglich auf mich und nicht auf irgendwelche „Vorschriften“ höre, geht es mir viel besser.

    Antworten
    • Liebe Susanne,

      danke Dir für diesen Hinweis, und schön, dass Du auf Dich hörst!

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  4. Sehr schöner Artikel. Ich musste an der Stelle mit der Sahnetorte sehr lachen – so geht es mir auch immer! Bei Familienfesten bin ich immer wieder erstaunt, wie die anderen zur fetten Torte greifen. Mir würden davon 1-2 Bissen schmecken, aber da ich weiß, wie ich mich nach einem ganzen Stück hinterher fühlen würde, greife ich auch immer zu trockenem Kuchen (den sonst meist keiner außer mir anrührt). Ich versuche generell immer zu schauen, was mein KÖrper mag und was ihm bekommt. Vor allem merke ich seit geraumer Zeit, dass mir viele Sachen viel zu süß sind, da ich meinen Zuckerkonsum drastisch reduziert habe. Wenn man dann doch mal wieder ne Kugel Eis oä isst, merkt man erst, wie süß das alles ist (früher ist mir das nie aufgefallen). Zudem ist es mir auch ein Rätsel, wie man Tiere essen kann (rein aus ethischen Gründen), aber das ist nochmal ein anderes Thema..
    Auch wenn ich sonst oft mit meiner Hochsensibilität hadere, bin ich hier genrell ganz froh, dass ich so feine Antennen dafür habe, was mir bekommt.
    Viele Grüße und danke für den schönen Beitrag.
    Leonie

    Antworten
    • Liebe Leonie,

      danke Dir für Dein liebes Feedback und Deinen Bericht, worüber ich mich sehr gefreut habe! :-D Hihi, genau, außer mir hat den trockenen Kuchen meist auch keiner angerührt… Was für ein Glück, dass er trotzdem immer gebacken wurde.

      Das mit dem Zuckerkonsum kenne ich auch. Ich esse seit ca. eineinhalb Jahren gar keinen mehr, auch nicht in Form von Trockenfrüchten oder Smoothies. Heute kommt mir ein Stück Obst so süß vor wie früher Gummibärchen, und wenn ich mal eine Kugel Eis o.ä. esse, kann ich es nicht fassen, wie extrem süß das ist. Tiere esse ich auch nicht, und wenn man mich fragt, warum nicht, antworte ich:

      Pflanzenhass, reiner Pflanzenhass!

      Dazu mache ich dann das entsprechende Gesicht und den entsprechenden Tonfall, und Ruhe ist. :-D

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  5. Das bestätigt mich in meinem Gefühl. Manchmal schaue ich Essen nur an und spüre schon, dass mir das nicht bekommt. Mein Freund konnte das nicht verstehen, weil ich es ja noch gar nicht probiert hatte. Jetzt weiß ich, dass das stimmt. Nur manchmal ist es nicht so schlimm wie gedacht oder man gewöhnt sich auch bisschen dran. Kann man einfach mal ausprobieren…

    Antworten
    • Liebe Mia,

      freut mich, dass Du Dich hier bestätigt fühlst! Du darfst auf Dein Gespür vertrauen.

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

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