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Der Bodyscan – Entspannen und Grenzen finden — 2 Kommentare

  1. Ich habe den Bodyscan über den Kurs MBSR ( mindfulness-based-Stress-Reduktion) kennengelernt. Beim Lernen mich selbst durch den Körber zu führen funktioniert nicht. Dafür gibt es wunderbare CDs. Das tolle bei MBSR ist, dass zusätzlich noch meditieren gelehrt wird. Ziel ist es, Gedanken, Gefühle, Situationen im bewertungsfreien Sein stehen zu lassen. Somit aus dem Stress, dem inneren Karussell herauszukommen.
    Wenn ich im Alltag merkte, wie ich in Unruhe komme, da gerade zuviele Emotionen, Informationen auf mich einstürmen, mein Filter nicht genügend funktioniert, kann ich am Tisch, so im stillen die Übungen machen. Notfalls mal für 5 oder 10 Minuten mich zurückziehen um die Übungen zu machen. Das reicht mir in 90% der Situation.
    Täglich zu Hause mindestens 15. min für mich zu meditieren ist eine gute Basis um sehr gestärkt zu sein.
    Ich möchte Mut machen sich mit MBSR zu beschäftigen. Seit dem ist mein Leben leichter und klarer geworden. Meine erhöhte Sensibilität kann ich nun wertvoll leben ohne diese starken “Nebenwirkungen” die auf dieser Web-Site so gut zu lesen sind.

    • Hallo Frau Keller,

      vielen Dank für Ihren Hinweis auf MBSR! Es freut mich, dass Sie damit so gut klar kommen. Das ist nicht bei jedem der Fall, ich hatte auch schon Klienten, denen MBSR nicht weitergeholfen hat. Aber glücklicherweise gibt es ja eine Menge Dinge, die man tun kann, so dass es sicher für jeden eine Lösung gibt.

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara Kern

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