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Kommentare

Hochsensibilität und Verletzlichkeit — 6 Kommentare

  1. Liebe Anne-Barbara,
    dein heutiger Artikel spricht mich ganz besonders an, steht dieses Thema doch bei mir (leider) derzeit ganz weit oben. Ich fühle mich wirklich verstanden! :) Und auch ein bisschen besser gerüstet für entsprechende Situationen, denen ich mich häufig viel zu stark ausgeliefert fühle. Vielen lieben Dank!

    • Liebe Patricia,

      besten Dank für Dein nettes Feedback! Ich freue mich sehr, wenn Du Dich nun besser gerüstet fühlst, und wünsche Dir, dass sich all diese Situationen von jetzt an gut lösen lassen.

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  2. Hallo liebe Anne-Barbara,

    nach langer Zeit habe ich wieder einen Beitrag von Dir intensiv gelesen, denn er betrifft mich sehr. Verletzungen aus Kindheit und Schule drücken noch stark auf den Schultern, wie mich schützen? Deine Ausführungen dazu sind voll aufschlussreich, ich werde es probieren. Die Hauptsache ist jedoch die Erkenntnis, ich muß es ansprechen und nicht wegstecken- das ist goldes wert.
    Danke für Deine Tipps und diesen Beitrag.
    Liebe Grüße
    Kerstin

    • Liebe Kerstin,

      vielen Dank für Dein nettes Feedback! Ich freue mich, dass Dir meine Gedanken weiter helfen und drücke Dir die Daumen, dass Du einen prima Neustart bezüglich Deiner Verletzlichkeit hinlegst.

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  3. Liebe Anne-Barbara,

    auch mich spricht dieser Artikel besonders an.
    Weil es bei mir so oft darum geht, was ich empfinde/heraus höre, was andere nicht tun oder können.
    Im Laufe des Jahres traf ich auf eine Frau, die die Ex meines Freundes ist.
    Wir mögen uns gegenseitig nicht. Das lag für mich sofort klar.
    Trotzdem kamen einige Aufeinandertreffen (kann man sich manchmal nicht aussuchen).
    Sie sagte seinerzeit, wie nebenbei, despektierlich, bei einer Erzählung über eine andere, weibliche Person:” Naja, sie ist halt blond!”
    Ich bin selber blond, sie ist brünett.
    Ich habe bemerkt, dass sie mich damit kränken wollte. Kein anderer hätte es bemerkt.
    Hätte ich das zum Thema gemacht, hätten wieder eine Vielzahl der Anwesenden gesagt:
    “Nun beziehe es doch nicht auf dich!”
    Tue ich aber, weil es auf mich gemünzt war- im Endeffekt. Ich habe das gespürt.
    Sie wollte mich damit kränken.

    Helene

    • Liebe Helene,

      freut mich, dass Dich dieser Artikel anspricht, und danke für Deine Geschichte! Ja, es sind wahre Meister und Meisterinnen der subtilen Kränkung unterwegs – sie schaffen es immer wieder, ihre Stiche so zu setzen, dass die Zielperson es sehr wohl merkt, die übrigen Anwesenden aber nicht. Tut mir leid, dass Dir das passiert ist! Vielleicht ein kleiner Trost: Dass sie so übel tickt, ist ihr Problem, mit Dir ist alles gut!

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

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