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Hochsensibilität und Kindesmissbrauch — 10 Kommentare

  1. Guten Morgen,
    Der Artikel spricht mir aus der Seele.Habe Tränen in den Augen.
    Ja die Abgrenzung,die Schutz bedeuten würde fehlt mir sehr schwer.
    Werde diesem Thema besondere Aufmerksamkeit schenken in der Hoffnung
    weniger zu Leiden und Frieden in dem Gefühlskarusell zu Erlangen.

    Herzlichen Dank,alles Liebe, Thomas

    • Lieber Thomas,

      vielen Dank für Dein nettes Feedback und Deinen Bericht! Ich finde es super, dass Du Dich um das Thema Abgrenzung kümmerst. Das wird Dich sicher sehr weiterbringen! Übrigens ist das ein Thema, das allen Hochsensiblen nicht gerade in die Wiege gelegt ist, und wenn man in der Kindheit noch solche Dinge erlebt hat, ist es noch wichtiger, sich das zu erarbeiten.

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  2. Hatte gerade gestern dieses Thema in der Therapiesitzung. Es schmerzt sehr, wenn einem das erst mal so richtig bewusst wird, wie die so verlaufene Kindheit das ganze spätere Leben beeinflusst hat, bis man merkt, es geht so nicht mehr weiter. Der Artikel ist nochmal eine sehr gute Bestätigung, dass ich jetzt auf dem richtigen Weg bin. Vielen Dank für diesen Beitrag!

    • Liebe Amanda,

      vielen Dank für Dein nettes Feedback und Deinen Bericht! Auch wenn es erst einmal schmerzt, wie Du es beschreibst, hast Du doch dann endlich die Möglichkeit, diese Dinge in die Hand zu nehmen und Deine innere Freiheit zu gewinnen. Von daher kann ich Dich nur ermutigen, auf diesem Weg weiter zu gehen…

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  3. Liebe Anne- Barbara,

    danke für diesen Artikel. Auch ich drücke meine Tränchen etwas weg gerade.
    Du hast das alles so schön auf den Punkt gebracht, auf den schmerzhaften Punkt bzw.auf die Folgen solch einer Kindheit. Ich übe mich jetzt seit Jahren in Selbst – bzw. Nachbeelterung. Bin berufsunfähig. Aber es funktioniert langsam immer besser mich in den Mittelpunkt zu stellen. Yoga, Meditation, Natur, liebevolle Gedanken und Taten für mich selber helfen mir sehr. Danke für deine so einfühlsame Darstellung.
    Herzlichst
    Carola

    • Liebe Carola,

      vielen Dank für Dein nettes Feedback und Deinen Bericht, der mich gerade sehr berührt! Super, dass Du auf einem so guten Weg bist. Ich drücke dir die Daumen, dass Deine Lage sich immer weiter verbessert!

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  4. Liebe Anne-Barbara,
    “Doch die Spätfolgen sind dramatisch, wenn man diese Muster nicht rechtzeitig erkennt und bearbeitet.” Und genau da befinde ich mich heute mit 58 Jahren, Erwerbsminderungsrente seit 8 Jahren,35 Jahre Erzieherberuf, immer noch auf der Suche nach mir Selbst, Hunderte Bücher geschmöckert, auf spirituellen Pfaden suchend und und und. Deine Seiten, liebe Anne-Barbara sind Lichtblicke, AHA Effekte lassen mich Ursachen und Wirkung erkennen. Nun bleibt die große Aufgabe mir zu erlauben, mich Selbst leben zu dürfen in Freude,Liebe und Lachen. Schön, dass du deine Blogs mit deinem reichen Wissensschatz mit uns teilst. Viel Erfolg!

    • Liebe Ulrike,

      vielen Dank für Deinen netten Kommentar und Deine bewegende Geschichte! Ich wünsche Dir ab sofort ganz viel Freude, Liebe, Lachen und das glückliche Leben, dass Du Dir verdient hast. :-D

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  5. Liebe Anne-Barbara,
    vielen Dank für Deinen wertvollen Artikel; besser hätte ich das als Betroffener nicht beschreiben können!
    Zwar wurde ich auf den erfahrenen Missbrauch, so wie Du ihn beschreibst, bereits vor über 15 Jahren hingewiesen – ich war damals ziemlich geschockt, hatte ich doch bis dahin noch ein vollst. anderes Familienbild! Erst nachdem mir erlaubt wurde, meine Eltern (insb. Mutter) so zu sehen (das war vorher vor lauter Verantwortungsgefühl, Solidarität und Scham gar nicht möglich) war ich zunächst betroffen und dann erleichtert, dass eins meiner wohl schwerwiegendsten Probleme endlich erkannt und benannt wurde.
    Trotz mancher darauf folgender Therapien (in denen das “Thema” leider nicht mehr so deutlich vorkam!) begleiten mich seine Folgen bis heute (55), wenn auch inzwischen nicht mehr so stark; denn zum Glück gibt es liebe Menschen wie Dich, die mir bereits sehr viel weiter geholfen haben! Vielen lieben Dank an dieser Stelle!
    Dass ich es noch nicht vollständig überwunden habe, bekomme ich immer mal wieder sehr eindrücklich vor Augen geführt, z.B. dann, wenn ich Kinder betrachten darf, die wie Kinder aufwachsen dürfen! Dann weine ich vor Freude und Schmerz gleichermaßen…da reichen auch schon mal die Voice-Kids… ;-)

    • Lieber Robert,

      vielen Dank für Dein nettes Feedback und Deinen Bericht! Ehrlich gesagt bist Du einer der Menschen, an die ich gedacht hatte, als ich diesen Artikel geschrieben habe. Denn Deine Geschichte ist geradezu ein Musterbeispiel dafür, wie es vielen hochsensiblen Kindern ergeht. Aus Deinen Worten wird deutlich, dass es gar nicht leicht ist, ein solches Muster überhaupt zu erkennen, weil einem Dinge wie Verantwortungsgefühl und Solidarität entgegen stehen. Und um sich dann davon zu befreien, ist es wichtig, konsequent dran zu bleiben, wie Du es ja auch erfolgreich tust. Ich wünsche Dir, dass es Dir immer besser geht! Irgendjemand Kluges hat einmal gesagt, dass es nie zu späte für eine glückliche Kindheit ist… ;-)

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

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