OPC stärkt hochsensible Nerven

Hochsensible Menschen weisen aufgrund einer genetischen Disposition eine erhöhte Hirnaktivität auf, während die Energieversorgung der Nervenzellen genau gleich wie bei allen anderen auch ist. Hochsensibilität ist deshalb kein psychisches, sondern ein handfest physisches Phänomen. Das Gute daran ist, dass wir aufgrund dieser erhöhten Hirnleistung mehr Infos haben und diese tiefgehender verarbeiten können. Unsere Schwachstelle ist jedoch, dass uns dafür nicht mehr Energie zur Verfügung steht, so dass die Energieversorgung leichter abreißt als dies bei der Bevölkerungsmehrheit der Fall ist. Deswegen sollten wir unser Nervensystem an dieser Stelle stärken. Weil OPC, ein Naturstoff, der in zahlreichen Nahrungsmitteln und Heilkräutern vorkommt, die Konzentration steigert und die Durchblutung fördert, ist es für Hochsensible eine interessante Nahrungsergänzung. In meinem Artikel Nahrungsergänzung für hochsensible Nerven (Teil 2) habe ich OPC bereits erwähnt. Doch inzwischen habe ich noch einiges mehr an Erfahrung damit gesammelt, so dass ich diesem wahren Wundermittel heute einen ganzen Blog-Artikel widmen möchte.

Was ist OPC?

OPC ist eine Abkürzung und steht für Oligomere Proanthocyanidine, die zu den sekundären Pflanzenstoffen gehören. Dabei handelt es sich um eine Reihe hochwirksamer Vitalstoffe aus der Gruppe der Polyphenole. Auf OPC wurde man aufmerksam, weil die Menschen in Südfrankreich eine hohe Lebenserwartung hatten, “obwohl” sie viel Rotwein tranken. Wie Prof. Dr. Jaques Masquelier, der OPC 1948 entdeckte, später herausfand, sind die Schalen roter Trauben besonders reich an diesen Stoffen.

OPC kommt auch in Erdbeeren, Heidelbeeren, schwarzen Johannisbeeren, Äpfeln, grünem Tee, Gingko u.v.a. Pflanzen vor. Unserer heutigen Nahrung fehlt es oft an OPC, weil lange Transportwege einen negativen Einfluss auf den OPC-Gehalt haben, und weil die Schalen, worin sich das meiste OPC befindet, in vielen Fällen nicht mitverarbeitet werden.

Die Wirkung von OPC

OPC haben eine regenerative Wirkung auf die Vitamine A, C und E und können so deren Wirkung bis zum 10fachen verstärken. Sie verbessern die Blutwerte, die für die Gesundheit der Blutgefäße relevant sind, wirken durchblutungsfördernd und entzündungshemmend. Und ein besser durchblutetes Gehirn hat natürlich auch eine bessere Energieversorgung, was für uns Hochsensible sehr wichtig ist!

Durch ihre Vitamin-C-verstärkende Wirkung haben OPC einen positiven Effekt auf die Immunabwehr, so dass die Erkältungsanfälligkeit signifikant reduziert wird. OPC verbessern die Insulinsensitivität und helfen so auch bei Diabetes. Resveratrol, ein Bestandteil der OPC, stärkt die Nerven, indem es sie vor toxischen Substanzen schützt. Alterungsprozesse im Gehirn verlangsamen sich, und es wird vor der Bildung von Plaques, die Alzheimer hervorrufen, geschützt.

Des weiteren hat man bei OPC eine konzentrationsfördernde Wirkung festgestellt, die über die reine Verbesserung der Durchblutung hinaus geht. Auch das ist für Hochsensible ein sehr interessanter Aspekt!

[Quelle: Art. OPC auf Vitamine-Ratgeber.com, abgelesen am 29.1.2019]

Dosierung, Nebenwirkungen und Kontraindikationen von OPC

Wenn man gesund ist und OPC vorbeugend einnehmen möchte, reichen 1-2 mg/kg Körpergewicht/Tag vollkommen aus. Sind jedoch bestimmte Erkrankungen vorhanden, sollte man die Dosis erhöhen. Anne Simons empfiehlt in ihrem OPC Arbeitsbuch, bei Krampfadern, nächtlichen Krämpfen, verletzungsbedingten Ödemen, Hämorrhoiden, Konzentrationsstörungen, Blutungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Augenleiden etc. auf 300 mg zu erhöhen. Bei akuten Beschwerden kann man bis zu 500 mg pro Tag einnehmen, bis eine Besserung eintritt. Dies gilt als die Obergrenze bei der Einnahme von OPC: Mengen, die darüber hinaus gehen, kann der Körper nicht mehr verarbeiten.

OPC ist ein sehr gut erforschter Naturstoff. Anne Simons beschreibt, dass in Jahrzehnten wissenschaftlicher Arbeit keine Nebenwirkungen festgestellt werden konnten. OPC ist absolut ungiftig. U.a. gibt es eine Studie des Pariser Insitut Pasteur, bei der Testpersonen über sechs Monate 35 g pro Tag (!) einnahmen und es zu keinerlei negativen Begleiterscheinungen kam. Nach meiner Erfahrung an mir und meinen KlientInnen ist es aber so, dass manche OPC-Produkte Übelkeit hervorrufen können, wenn man sie auf nüchternen Magen einnimmt.

Kontraindiziert ist OPC bei Erkrankungen, wo auch Vitamin C ungünstig wirkt, z.B. bei Leukämie. Umstritten ist die Einnahme von OPC auch bei Krebserkrankungen.

[Quelle: Anne Simons, Das OPC Arbeitsbuch, Kindle Edition 2013, Pos. 1324-1380]

OPC – welches Produkt einnehmen?

Wie ich in meinem Artikel Nahrungsergänzung für hochsensible Nerven (Teil 2) bereits erwähnt habe, ist das Patent, das Masquelier, der Entdecker der OPC, angemeldet hatte, 1960 ausgelaufen. Seitdem wird der Markt von den verschiedensten Produkten überschwemmt. Anne Simons empfiehlt, ein Präparat einzunehmen, das exakt genauso hergestellt wird wie das Original. Deshalb hatte ich in diesem Artikel OPC Anthogenol nach Masquelier empfohlen, mit dem ich bis dato die besten Erfahrungen gemacht hatte.

Doch inzwischen bin ich davon wieder abgekommen. Denn das Produkt ist teuer und enthält Füllstoffe, so dass man relativ viel davon einnehmen muss. Außerdem handelt es sich um Kapseln, die in einer Blisterverpackung eingeschweißt sind. Da ich OPC bis an mein Lebensende einnehmen werde, konnte ich die Müllmengen, die dabei entstehen, nicht mehr für mich verantworten. Zumal in diesen Blistern Aluminium mit Kunststoff auf eine Weise verschweißt ist, dass ich befürchte, dass sich das kaum wird recyceln lassen.

Traubenkernmehl

Also bin ich auf die Suche nach Alternativen gegangen und bin auch fündig geworden. Mir persönlich widerstreben alle Mittel, die auf zweifelhaften Extraktionsprozessen beruhen, weil ich nicht beurteilen kann, wie wirksam das daraus gewonnene OPC am Ende noch ist. Deshalb habe ich zunächst einfach Traubenkernmehl verwendet. Das war mir sehr sympathisch, weil es welches im Biomarkt in der Nachbarstadt, wo ich ohnehin alle paar Wochen einkaufe, einfach vorrätig gab und ich nicht schon wieder etwas im Netz bestellen musste.

Der Nachteil an Traubenkernmehl ist, dass es nur 20-60 mg OPC pro Gramm enthält. Um auf 300 mg täglich zu kommen, muss man also ca. 8 g täglich zu sich nehmen, das sind ca. 3 TL. [Quelle: traubenkernmehl.com] So weit war das kein Problem für mich, da ich 3 x täglich einen Eiweißdrink auf der Basis von Reisprotein zu mir nehme. Darin ließ sich prima je 1 TL Traubenkernmehl “verstecken”, ohne dass es besonders herausgeschmeckt hätte.

Von der Wirkung war ich recht angetan! Sie war viel stärker als die o.g. Kapseln, die ich zuvor genommen hatte, und mit denen ich auch nie auf diese Mengen an OPC gekommen war. Nach jeder Einnahme spürte ich ein warmes Kribbeln in allen Gefäßen, die bei mir in Mitleidenschaft gezogen sind, z.B. dort, wo sonst gern einmal die Migräne pochte, oder in der Kniekehle.

Traubenkernmehl hat eine appetitzügelnde Wirkung und wirkt auch gut gegen Durchfall. Das kam mir in den ersten Wochen sehr entgegen, da ich während des heißen Sommers 2018 eine Durchfallneigung entwickelt hatte. Das Traubenkernmehl hat dabei so gründlich gewirkt, dass ich nach einigen Wochen Verstopfung davon bekam. ;-) Diese löste sich dann wieder auf, als ich meinen Reisproteindrink zusätzlich mit je 1 EL Leinsamen anreicherte.

Insgesamt kann ich also sagen, dass Traubenkernmehl eine gute und preiswerte Alternative zum teuren Präparat aus der Apotheke ist. Es ist jedoch aufgrund der appetithemmenden Wirkung bei Untergewicht nicht zu empfehlen, außerdem ist es kontraindiziert, wenn jemand zu Verstopfung neigt. Und auch Traubenkernmehl kann bei empfindlichen Personen zu Magenbeschwerden führen.

Das perfekte Produkt: OPC aus Aroniabeeren

Genau zu diesem Zeitpunkt bekam ich einen Tipp von einer Blog-Leserin, die mir mitteilte, dass Aronia-Beeren sehr reich an OPC sind. Ich recherchierte im Netz und stieß auf folgendes Produkt:

Bio OPC Aronia vom Biohof Stövesandt

Es handelt sich dabei um ein Pulver mit einer interessanten tiefroten Farbe, das aus den Schalen und den Kernen von Aronia-Beeren hergestellt wird. Das Pulver wird direkt vom Erzeuger in einer Papiertüte, die innen mit einer dünnen Folie ausgekleidet ist, in einem Briefumschlag aus Papier versendet, was ich sehr umweltfreundlich finde. Es handelt sich um ein Bio-Produkt aus Deutschland, und der Biohof Stövesandt verwendet nur Aronia-Beeren aus eigenem Anbau.

Die Wirkung dieses OPC-Pulvers aus Aronia-Beeren übersteigt alles, was ich bis jetzt ausprobiert habe, und das bei nur 2g pro Tag! Es schmeckt mild, weil es fast frei von Säuren ist. Andere OPC-Produkte konnten bei mir hin und wieder Übelkeit im Magen verursachen, das ist bei diesem Produkt nicht der Fall! Es ist das mit Abstand bekömmlichste, das ich je ausprobiert habe.

Man gibt einmal täglich ca. 1 TL Pulver einfach in etwas Wasser, etwas Vitamin C dazu, um die Wirkung zu verstärken, und trinkt das. Die Wirkung hält den ganzen Tag an. Für mich ist das einfach das perfekte Produkt, das einzige, das wirklich frei von Nebenwirkungen ist, regional, transparent, Bio-Qualität und nachhaltig, weil wenig Müll entsteht.

Und auch der Preis überzeugt: Bei OPC Anthogenol, das ich früher empfohlen habe, lag der Preis für die Tagesdosis bei ca. 2-3 Euro. Ein Beutel Bio OPC Aronia vom Biohof Stövesandt reicht für 2 Monate, wenn man 350 mg OPC zu sich nehmen möchte. In diesem Fall liegt die Tagesdosis bei nur 50 Cent! Wenn man OPC nur vorbeugend einnimmt, reicht der Beutel sogar 4-6 Monate, was pro Tagesdosis nur 16 Cent ausmacht.

Ich bin also mit dem Bio OPC Aronia rundum glücklich und sehr dankbar, den Tipp bekommen zu haben, den ich an dieser Stelle gern weitergebe!

Weitere Tipps zum Thema “Nahrungsergänzung für hochsensible Menschen”

OPC ist ein tolles Basic, das eher eine sanft stärkende Wirkung auf dein Nervensystem hat. Es gibt jedoch noch viel mehr, was du in dieser Hinsicht für dich tun kannst! Das Meiste von dem, was ich empfehle und was ich auch meinen Coaching-KlientInnen weitergebe, ist hochwirksam, sodass es dir schon nach wenigen Tagen, teils sogar in wenigen Minuten, spürbar besser geht.

Wichtig für dich zu wissen ist:

  • Hochsensibilität ist viel mehr als nur ein psychisches Phänomen, sondern hat handfeste körperliche Ursachen
  • Das Nervensystem hochsensibler Menschen funktioniert ein wenig anders
  • Und wenn die Biochemie nicht stimmt, bleibst du mit mentalen Strategien erfolglos, weil dein Gehirn nicht in der Lage ist, die Impulse auch umzusetzen

Ich kann darauf jetzt an dieser Stelle nicht genauer eingehen, weil das den Rahmen sprengen würde. Aber in meinem Buch Nahrungsergänzung für hochsensible Menschen – wie du die Reizschwelle deiner Nerven in 3 Schritten erhöhst und im Alltag deutlich leistungsfähiger bist erläutere ich die Zusammenhänge ausführlich und gebe dir leicht verständliche Anleitungen, wie du dich als hochsensibler Mensch nachhaltig gut fühlen kannst. Denn ich möchte, dass du dein Potenzial als hochsensibler Mensch voll einbringen kannst, ganz egal, wo auch immer du im Leben gerade stehst.

zurück zu hochsensibel sein

46 Gedanken zu „OPC stärkt hochsensible Nerven“

  1. ehrlichgesagt halte ich von Nahrungsmittelergänzungen gar nichts,
    jedes “Pülverchen” kostet viel Geld und ich habe die Erfahrung gemacht, dass Naturprodukte, wie Obst, Gemüse… uns wesentlich besser tun und ausserdem auch unseren Geldbeutel schonen.
    Je nach Produkt, verspricht jede/r eine andere Wunderwirkung, die meisten sind wissenschaftlich nicht bewiesen, oder, was ich auch schon erlebt habe, von gekauften Wissenschaftlern erstellt.
    Also mein Motto – die Natur schenkt uns so viel Gutes, das reicht vollkommen aus.
    Viele Grüße
    Claudi

    Antworten
    • Liebe Claudi,

      Dir muss es beneidenswert gut gehen! Ich wünsche Dir, dass das so bleibt. :-) Bei vielen Hochsensiblen ist das anders, sie können dann sehr von Nahrungsergänzung profitieren…

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  2. Liebe Anne-Barbara,

    herzlichen Dank für dein Mit-teilen deiner Erfahrungen…
    Ich nehme seit kurzer Zeit OPC. Mit geht es wirklich erstaunlich besser.
    Erst hatte ich Bedenken, weil auf der Anleitung “Einnehmen vor dem Frühstück” steht,
    aber es tut mir richtig gut. Bin auch so eine Empfindliche und Fühlsame.
    Was mir auch arg hilft, ist Weihrauch mit Myrrhe..

    Herzlichen Dank und liebe Grüße, Gudrun

    Antworten
    • Liebe Gudrun,

      danke Dir für Deinen Erfahrungsbericht und Dein nettes Feedback! Von Weihrauch und Myrrhe habe ich auch schon viel gutes gehört. Nimmst Du es als ätherisches Öl ein?

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  3. Liebe Anne-Barbara,

    danke für Deinen Bericht zu OPC. Mein Mann und ich (beide hochsensibel :-)) nehmen seit zwei Jahren jeden zweiten Tag OPC zu uns und möchten es nicht mehr missen! Uns tut es – ebenfalls – richtig gut. Als eine der unzähligen positiven Wirkungen kann ich von einer vollen und welligen Haarmähne berichten, wo vorher nur dünne gerade Haare wuchsen. Ich habe nun gemäß Deiner Empfehlung/Empfehlung der Bloggerin OPC aus Aroniabeeren bestellt. Wir sind sehr gespannt auf die Wirkung.

    Übrigens nehmen wir an jedem Nicht-OPC-Tag natürliches Astaxanthin (6 mg)zu uns – ebenfalls eines der stärksten existierenden Antioxidantien.

    Herzliche Grüße
    Ruth

    Antworten
    • Liebe Ruth,

      danke für Dein nettes Feedback und Deinen Kommentar! Freut mich, dass Ihr so gute Erfahrungen mit OPC gemacht habt, ich kann das von meiner Seite aus nur bestätigen. Super, dass Ihr das Aronia-OPC probiert! Danke auch für den Tipp mit dem Astaxanthin, das kannte ich noch gar nicht, und das macht mich jetzt neugierig. ;-)

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  4. Liebe Anne-Barbara,

    vielen Dank für den OPC-Tipp mit Erfahrungsbericht! Ehrlich gesagt kannte ich das bisher gar nicht, obwohl ich als stark Hochsensible plus Vegetarierin und chronischer Erkrankung schon seit Jahren allemöglichen Nahrungsergänzungen benötige, zB. Omega Fettsäuren, Chlorella, Magnsesium u.a.

    Nun habe ich mir das o.g. Pulver OPC Aronia vom Biohof Stövesandt bestellt, heute erhalten und sofort probiert… ist wirklich überhaupt nicht sauer (das war meine größte Sorge), aber ich habe damit ein praktisches Problem:

    Es löst sich überhaupt nicht auf. Ich habe es in kalte Hafermilch gegeben, und alles war total verklumpt und hat sich auch am Rans vom Glas festgesetzt. Nervig ;-)
    Haben Sie diese Erfahrung auch gemacht? Geben Sie es nur in heiße Getränke?

    Viele Grüße,
    Regina

    Antworten
    • Liebe Regina,

      vielen Dank für Dein nettes Feedback und Deinen Bericht! Du hast vollkommen Recht, das Pulver ist nicht wasserlöslich. Das liegt daran, dass es aus vermahlenen Kernen und Schalen der Aronia-Beere besteht. Ich persönlich gebe es in eine kleine Menge kaltes Wasser und spüle mein Glas danach mit etwas Wasser nach, um die Rückstände noch wegzuschwmemmen. Dass die Konsistenz des Pulvers relativ grob ist, stört mich nicht. Du kannst aber versuchen, das Pulver einmal in den Mixer oder in eine Kaffeemühle zu geben, um es feiner zu vermahlen. Vielleicht ist es dann besser für Dich.

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

    • Liebe Marlies,

      vielen Dank für Dein Interesse! Tut mir leid, wo man so etwas in der Schweiz findet, weiß ich leider nicht.

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  5. Interessant!
    Bestellt und fange heute damit an. Allerdings mit weniger als einem Teelöffel.
    Ich nehme übrigens das Pulver direkt in den Mund. Speichel es etwas ein und trinke dann das Wasser.
    Viele Grüße
    Sophie

    Antworten
    • Liebe Sophie,

      danke Dir, freut mich! :-) Wenn Du einfach nur vorbeugen möchtest, reicht Dir die kleinere Menge locker.

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  6. Hallo, ich habe mir ebenfalls OPC vom Biohof bestellt und heute kam es an: Ich habe spontan 1 Teelöffel voll in eine kleine Portion Naturjoghurt gerührt und vermischt – schmeckt perfekt! Etwas Honig oder Reissirup passt auch dazu, wenn man es etwas süßer haben möchte. Daher denke ich, man kann es auch in ein Müsli unterrühren, sofern man dafür Joghurt verwendet.
    Danke für diesen Tipp, liebe Barbara!

    Ich hege auch die Vermutung, dass OPC aufgrund der hier beschriebenen Eigenschaften zusätzlich bei meinem chronischen Tinnitus hilfreich sein könnte – mal sehen… (naja, hab keine Ahnung). :)

    Antworten
    • Liebe Patricia,

      danke Dir für Dein nettes Feedback! Schön, dass Du eine so gute Form gefunden hast, Dein OPC-Aronia zu verwenden. Was Deinen Tinnitus betrifft, habe ich gute Nachrichten: Ich leide ja auch darunter, und mir hilft OPC ganz prima! Er ist zwar nicht weg, aber seit ich OPC nehme, war er nie wieder störend laut. Und seit ich das OPC-Aronia nehme, vergesse ich ihn teils vollkommen, selbst in stressigen Phasen. Das liegt vermutlich daran, dass OPC auch die Durchblutung des Innenohrs verbessert. Jedenfalls wünsche ich Dir, dass es Dir auch so gut hilft wie mir!

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  7. Hallo liebe Barbara,
    nehme auch schon länger OPC und habe mir auf Deine Inspiration hin oben genanntes Produkt bestellt. Nahm es heute zum ersten Mal ein- in etwas Wasser- allerdings habe ich danach beschlossen es morgen gleich vom Löffel in den Mund zu bugsieren und dann ordentlich nachzutrinken. Das Pülverchen wollte überhaupt keine Verbindung mit der Flüssigkeit eingehen- es klebte nur verklumpt am Glasrand. Geschmacklich fand ich es nicht unangenehm. Danke für diesen Tipp, ich bin immer bestrebt meine NME´s zu optimieren. Liebe Grüße, Petra

    Antworten
    • Liebe Petra,

      danke Dir für Dein nettes Feedback und Deinen Erfahrungsbericht! Ja, das Pulver ist nicht wasserlöslich, weil es aus den Kernen und Schalen der Aronia-Beere besteht. Patricia hat in ihrem Kommentar geschrieben, dass sich das Pulver sehr gut in Joghurt macht. Vielleicht ist das noch eine Idee für Dich? Sophie nimmt es direkt in den Mund, so wie Du es jetzt vor hast, und hat geschrieben, das würde gut schmecken. Ich hoffe, Du findest noch eine Form der Einnahme, die angenehm für Dich ist!

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  8. Liebe Barbara,

    danke für Deine Antwort. Ich habe eben das Pulver in etwas Joghurt gerührt. Das klappt am besten! Dazu noch einen Schuss Leinöl- perfekt. Das wollte ich Dir schon länger gerne mal als Inspiration da lassen: Leinöl! Ganz wunderbar und für viele Dinge gut & wichtig. Gerade für uns hochsensible Menschen.Ich persönlich habe eines aus einer Ölmühle in meiner Nähe- ich kenne die Dame die das Öl herstellt persönlich, es ist immer frisch, es schmeckt wunderbar nussig, ist von der Textur ganz zart. Wichtig bei Leinöl: Es muss im Kühlschrank (!) gelagert und recht zügig verbraucht werden da es recht schnell verdirbt und dann nicht mehr zum Verzehr geeignet ist.

    Ein schönes Wochenende für Dich und allerherzlichsten Dank für diese schön & informativ gestaltete Seite,

    Petra

    Antworten
    • Liebe Petra,

      prima, dass das mit dem Joghurt so gut klappt! :-)

      Leinöl habe ich auch einmal eine Weile verwendet, wie Du frisch gepresstes aus der Ölmühle. Es hatte aber, außer dass es lecker war, keine Auswirkung auf meinen Gesundheitszustand. Deswegen haben wir es wieder bleiben gelassen. Ich verwende aber viel Rapsöl, da gibt es bei uns im Supermarkt eine sehr gute Qualität aus der Region, das enthält auch Omega-3-Fettsäuren.

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  9. Mensch ich schöpfe hier gerade Hoffnung. Ich bin hochsensibel und habe Migräne. Bevor ich Mutter würde war es besser jetzt mit 2 Kindern und Hauotverdienerin ist die Migräne umd Erchöpfumg mein ständiger Begleiter. Das einzige was ich nicjt glaube sind die regelmäßigen Kohlenhydrate sondern eher eine los Carb bis ketogene Ernährung…

    Antworten
    • Liebe Anika,

      sorry für die späte Antwort, ich war auf einer Fortbildung und da habe ich Deinen Kommentar übersehen. Tut mir leid, dass Du es gerade nicht leicht hast, und ich hoffe, dass Du hier Hilfe findest! Das mit der ketogenen Ernährung kannst Du ruhig einmal ausprobieren. Ich habe es zweimal getan und schlechte Erfahrungen gemacht. Wenn Du damit startest, solltest Du Dir 2 Wochen frei nehmen, denn da bekommt man die sogenannte “Keto-Grippe”. Der Stoffwechsel muss sich umstellen, und das hat am Anfang heftige Nebenwirkungen, die grippeartig ausfallen können. Danach gewöhnt man sich daran. Manche Menschen fühlen sich dann leistungsfähiger, manche nicht. Bei mir war es so, dass ich nach drei Monaten abbrechen musste, weil ich heftige Muskelkrämpfe bekam. Mein Mann hat sich während der ganzen Keto-Zeit elend gefühlt und musste auch relativ bald wieder abbrechen, weil er einfach nicht leistungsfähig war.

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  10. Liebe Anne-Barbara, zufällig bin ich auf deine Seite gestoßen und voll begeistert – habe schon x Artikel von dir mehrmals durchgelesen. Am interessantesten fand ich deine Einträge über das Essen und die Nahrungsergänzungsmittel und dazu auch schon meine Frage bzw. ob du mir einen Tipp geben kannst:

    Ich nehme seit ca 8 Jahren SSRI, zuerst Paroxat 10 mg und seit ca. 4 Jahre Flux (von Hexal) 5 mg (also eine sehr geringe Menge), trotz mehrmaligen Versuchen auch diese 5 mg abzusetzen, kamen nach ca. 3-4 Monaten wieder starke Unruhe bzw. Angstzustände. Ich möchte aber trotzdem zu pflanzlichen Alternativen greifen und die von dir erwähnten Nahrungsergänzungsmittel ausprobieren, nachdem du so viele Helferleins erklärt hast, bin ich total überfordert, welche für mich am besten wären …

    Danke dir jetzt schon mal :)

    PS: Habe vor ca. einer Woche schon mal geschrieben, weiss aber nicht ob dich mein Kommentar erreicht hat, sonst sorry für zweimal schreiben.

    Liebe Grüße aus Wien

    Elisabeth

    Antworten
    • Liebe Elisabeth,

      vielen Dank für Deinen Kommentar! Normalerweise antworte ich innerhalb 1-2 Werktagen, aber ich war auf einer Fortbildung und da ist mir Dein erster Kommentar irgendwie durch die Lappen gegangen. Sorry dafür!

      Dein Fall ist etwas komplizierter, weil Du schon so lange Medikamente nimmst. Da helfen Nahrungsergänzungsmittel allein nicht, sondern man muss umfassender an die Sache heran gehen. Ich biete meinen LeserInnen ein 30minütiges Gratiscoaching an. Bitte rufe mich deswegen an, da kann ich Dir ausführlicher erklären, was Du machen kannst.

      Hier findest Du meine Kontaktdaten

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  11. Liebe Anne-Barbara,

    vielen lieben Dank für deine Antwort und das Angebot, dich anzurufen – ich melde mich heute am späten Nachmittag telefonisch bei dir.

    Herzliche Grüße
    Elisabeth

    Antworten
  12. Hallo..habe heute das pulver wie folgt verwendet und es lies sich sehr gut einnehmen!
    2Esslöffel haferflocken feine,1 gestrichenen teelöffel von dem pulver etwas honig und 1/2 glas warme milch..dies alles ordentlich mixen im standmixer..schmeckt toll und klumpt überhaupt nicht!

    Antworten
    • Liebe Brigitte,

      danke Dir für den Tipp! Klingt wirklich lecker, denn das Pulver an sich schmeckt sehr gut.

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  13. liebe Anne-Barbara,
    Deine Tipps sind in der Tat eine totale Bereicherung für mich.

    Ich habe mir OPC Aronia der Fa. Stövesandt aufgrund Deiner Empfehlung bereits
    das 2. Mal bestellt und bin sehr zufrieden.
    Das wichtigste ist, das ich es für mich verträglich ist, denn nicht mit jedem Aroniabeerenpulver,obwohl REformhaus, komme ich klar.
    Ich mache momentan die Vitamin D Kur und werde sehen, welches Ergebnis ich erziele.
    Bisher habe ich ein gutes Gefühl und fühle mich wesentlich besser.
    Das Jahr 2020 wird ganz bestimmt ein Erfolgsjahr und ich danke Dir bereits heute
    für Deine tolle Fürsorge für mich Hochsensible und Histaminunverträgliche.
    Da ich Eiweiss ebenfalls nicht gut vertrage, nehme ich bereits seit Jahren Lupinenmehl.
    Sehr gute Alternative.

    Herzliche Grüße
    Ulrike

    Antworten
    • Liebe Ulrike,

      danke Dir für Dein nettes Feedback, das mich sehr freut, und Deinen Bericht! Schön, dass Du dieses Pulver auch so gut verträgst. Ich drücke Dir die Daumen für Deine Vitamin-D-Kur und dass 2020 tatsächlich ein Erfolgsjahr wird! :-)

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  14. Hallo Anne-Barbara,

    vielen Dank für diesen ausführlichen Erfahrungsbericht. Bevor ich bestelle, hast du oder jemand hier Erfahrung mit Wechselwirkungen zu anderen NEM gemacht? Ich nehme zur Zeit noch Selen, Zink, Vitamin-B-Komplex und Magnesium ein. Im Winter dann auch wieder zusätzlich Vitamin D. Ich mag keine Pillen schlucken und es wäre wunderbar diese alle wegzulassen und nur noch das Pulver zu haben.
    Vielen Dank
    Christina

    Antworten
    • Liebe Christina,

      bitte, sehr gern! :-) OPC hat keinerlei Wechselwirkungen mit anderen Nahrungsergänzungsmitteln, Du kannst es bedenkenlos mit dem kombinieren, was Du ansonsten einnimmst. Ich würde an Deiner Stelle das ganze Jahr über Vitamin D einnehmen, außer Du legst Dich an jedem Sonnentag im Bikini ohne Lichtschutzfaktor in die Mittagssonne, und zwar 15 Minuten auf den Bauch und 15 auf den Rücken. :-) Einer meiner Klienten hat den Test gemacht und über den Sommer 2019 kein Vitamin D genommen. Sein Spiegel ist von 80 ng/ml auf 35 abgesunken. Dabei ist er Frührentner und noch relativ viel draußen unterwegs!

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

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