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Kommentare

Rhodiola Rosea – Balsam für hochsensible Nerven — 40 Kommentare

    • Liebe Ursula,

      danke Dir für die nette Rückmeldung! 🙂

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  1. Hallo Frau Kern,
    das ist ein sehr interesannter Artikel!
    Mich würde interessieren, welches Präparat Sie empfehlen können, es gibt da ja eine große Auswahl mit, vermutlich, unterschiedlichen Qualitäten. Und dann möchte ich noch gern wissen, ob es Bedenken gibt, das zusätzlich zu einer homöopathischen Behandlung anzuwenden.

    Mit freundlichen Grüßen
    Anja

  2. Ein spannender Hinweis. Vielen Dank für den Artikel.
    Stellt sich mir noch eine Frage: Gibt es schon eigene Erfahrungen von qualitativen Unterschieden? Woran erkenne ich gute Qualität?

    Ich freue mich auf Infos,
    viele Grüsse,
    Julia

    • Liebe Julia,

      vielen Dank für Dein nettes Feedback! Diese Frage haben mir viele gestellt, ich habe sie auch gerade im vorigen Kommentar beantwortet. Ist diese Antwort für Dich o.k.?

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  3. Hallo Anne-Barbara,
    auch ich habe die ineteressanten Infos über den Rosenwurz gelesen.
    Wäre diese Pflanze wohl geeignet, um auch nur sporadisch etwas gegen Überreizung in der Hand zu haben oder auch prophylaktisch?
    Ich merke, dass ich mich aus Furcht vor Reizüberflutung zum Beispiel von Parties mit vielen Menschen oder großem Gelärme oder Biergärten oder auch nur von Zwiegesprächen mit viel Gewusel drumherum fern halte, auch die 20mal Martinshorn draußen vor dem Haus, der Kindergarten hinter dem Haus … nerven und erfordern viel Anstrengung.

    Was passiert nach den 2 Monaten Einnahme und den 2 Wochen Pause?

    Ich würde mir mehr echte Berichte wünschen…

    Herzlichen Dank,
    Sabine.
    Dafür suche ich etwas…

    • Liebe Sabine,

      vielen Dank für Dein Interesse! Du kannst Rhodiola Rosea sowohl als Kur einnehmen, als auch im Akutfall. Wenn Du also nur für bestimmte Anlässe etwas suchst, das Dich stärkt, ist Rhodiola Rosea auch dafür geeignet.

      Mit Erfahrungsberichten darfst Du Dich noch ein wenig gedulden, da dieser Artikel erst wenige Tage online steht. Ich habe bereits einen ersten Erfahrungsbericht als Privatnachricht bekommen. Die Dame hat sich Rhodiola sofort bestellt und eingenommen. Sie war restlos begeistert und hat sich herzlich bei mir bedankt.

      Wenn man Rhodiola Rosea dauerhaft einnehmen möchte, kann man nach den 2 Wochen Pause die Einnahme wie gewohnt fortführen. Es kann aber auch sein, dass man es nach dieser Kur nicht mehr benötigt, dann kann man es weglassen bzw. nach Bedarf einnehmen.

      Naturheilmittel und Nahrungsergänzungsmittel stärken Dein Nervensystem, aber negative Verhaltensmuster werden dadurch nicht aufgelöst. Von daher wirken sie am besten in der Kombination mit Mentaltechniken, wie Du sie z.B. in meinem

      gratis Online-Kurs https://hochsensibelsein.de/gratis-online-kurs-fuer-hochsensible/

      lernst. Ich hoffe, das hilft Dir erst einmal weiter!

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  4. Eben gelesen, vielleicht für den einen oder anderen der es ausprobieren will relevant: Nicht gleichzeitig mit Zucker oder Koffein einnehmen, und ohne Rücksprache mit dem Arzt nicht parallel zu Antidepressiva (SSRI).

    • Liebe Anja,

      danke Dir für diese Anmerkung! Gibt es da auch eine Quelle oder müssen wir es unbesehen glauben? 😉

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  5. https://www.zentrum-der-gesundheit.de/rhodiola-rosea.html:

    Rhodiola-Extrakt gilt als absolut sicher und birgt – im Gegensatz zu vielen stimulierenden oder antidepressiv wirkenden Medikamenten sowie im Gegensatz zu Nikotin und Koffein – kein Suchtpotential.

    Die in manchen Fällen beobachteten Nebenwirkungen (Übelkeit, Nervosität, Schlaflosigkeit, intensive Träume) sind meist auf eine zu hohe Dosis oder die ungünstige Kombination mit anderen Kräutern oder gar mit Medikamenten zurückzuführen.

    Auch sollten Sie vor, zu oder nach der Einnahme von Rhodiola-Extrakt weder Zucker noch Kaffee oder andere koffeinhaltigen Getränke zu sich nehmen. Dies könnte zu Hyperaktivität oder Angstgefühlen führen. Koffein pusht den stimulierenden Effekt von Rhodiola sehr stark. Ähnlich verhalten sich plötzliche Blutzuckerspitzen.

    Selten kann es zu Kopfschmerzen kommen.

    Rhodiola rosea sollte ohne Zustimmung des Arztes nicht mit Antidepressiva (SSRI) kombiniert werden. Dies kann zum gefährlichen Serotonin-Syndrom führen.

    Schwangere und Stillende sollten Rhodiola nicht einnehmen, solange keine entsprechenden Sicherheitsstudien dazu vorliegen.

  6. >Man soll eine Kapsel eine halbe Stunde vor dem Frühstück, eine zweite eine halbe Stunde vor dem Mittagessen einnehmen.

    Wo hast du diese Info her? In dem von dir verlinkten Präparat steht was von Tagesdosis eine Kapsel (400mg)?

    Ich habe selbst was mit 200mg und da auch mit einer pro Tag angefangen, am ersten Tag schien die Wirkung sehr stark zu sein, danach habe ich keinen großen Unterschied zu vorher mehr bemerkt.

    • Hallo Anja,

      die grundsätzliche Dosierungsempfehlung stammt, wie von mir im Artikel auch verlinkt, aus der Pharmazeutischen Zeitung Online. Hier der Link noch einmal:

      //www.pharmazeutische-zeitung.online/index.php?id=54660

      Danach habe ich noch erwähnt, dass die meisten Dosierungsempfehlungen der käuflichen Präparate damit übereinstimmen. Das habe ich aus den jeweiligen Dosierungsanleitungen der Präparate entnommen.

      Es stimmt, das von mir empfohlene Präparat ist höher dosiert mit 400mg/Kapsel. Mir reicht deshalb auch 1 Kapsel täglich. Wenn Du am ersten Tag eine Wirkung verspürt hast, danach aber nicht mehr, kann das bedeuten, dass 200mg/Tag für Dich nicht ausreichen. Vielleicht versuchst Du es einmal mit 2 Kapseln pro Tag?

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  7. Liebe Anne-Barbara,

    ah, ganz herzlichen Dank für die Klarstellung! Ich hatte, nachdem ich bereits in der Apotheke was gefunden hatte, den Link zu “deinem” Präparat gar nicht angeklickt und war aufgrund des Kontextes davon ausgegangen, dass es ebenfalls ein 200mg pro Kapsel Produkt war und du dich aufgrund deiner Hochsensibilität entschieden hattest, nur 200mg pro Tag zu nehmen (ist ja nicht so selten, dass Hochsensible auch mal mit niedrigeren als den empfohlenen Dosierungen auskommen), und nicht weil “nur eine Kapsel” der ganz normalen empfohlenen Dosierung entspricht. Danke!

    Herzliche Grüße
    Anja

    • Liebe Anja,

      danke Dir, dass Dir aufgefallen ist, dass mein Präparat höher dosiert ist! Das werde ich auch gleich im Artikel oben ergänzen. Ich finde es aber gut, dass Du erst einmal mit einer Kapsel angefangen hast, denn es macht bei Hochsensibilität immer Sinn, sich an die richtige Dosierung heranzutasten!

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  8. Liebe Anne-Barbara,

    ich habe nach ein paar Wochen 200mg aus der Apotheke zu dem anscheinend sehr viel stärkeren Michalzik Präparat gewechselt und davon solche Schlafprobleme bekommen (obwohl ich keinerlei Koffein zu mir nehme), dass ich nach kurzer Zeit damit aufgehört habe. Und mittlerweile sind mir auch die 200mg zuviel. Scheint doch nicht so einfach zu dosieren zu sein, und wenn ich “Rhodiola can’t sleep” googele scheint mir dass ich nicht die einzige bin und es vielleicht doch nicht ganz so nebenwirkungsfrei ist wie es immer heißt, zumindest nicht für alle. Allerdings habe ich auch gelesen dass es riesige Unterschiede zwischen verschiedenen Produkten, Herkunftsländern etc gibt.

    • Liebe Anja,

      vielen Dank für Deinen Bericht, den ich sehr wichtig finde! Ich habe inzwischen auch davon gelesen, dass das vorkommen kann, leider weiß ich nicht mehr, wo, sonst würde ich das verlinken.

      Es kommt bei einigen Menschen vor, dass Rhodiola total hibbelig macht und sie nicht mehr schlafen können. Ich würde das aber nicht als Nebenwirkung sehen, sondern dass Rhodiola bei diesen Menschen einfach nicht passt. Und zu diesen Menschen gehörst Du leider.

      Bei mir passt Rhodiola sehr gut. Ich spüre eine große Gelassenheit und schlafe dann natürlich besser als ohne, weil ich ruhiger bin. Ich habe inzwischen ca. zehn Rückmeldungen von Leuten, bei denen Rhodiola genauso wirkt wie bei mir.

      Es ist nun einmal ein sehr wirksames Mittel, und diese Wirkung muss auch zum Nervensystem desjenigen passen. Ansonsten können Dinge geschehen, die unerwünscht sind, wie das bei Dir der Fall ist. Ich werde Deine Erfahrung noch in den Artikel einfügen.

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  9. Liebe Anne-Barbara,

    vielen Dank für diesen Bericht. Ich nehme nun seit ca. 20 Tagen Rhodiola und kann die Wirkung bestätigen, erstaunlicherweise sind meine Kopfschmerzattacken seitdem immens reduziert, womit ich nicht gerechnet hätte. Also ein sehr erfreulicher Effekt. Ich habe ebenfalls das Gefühl, dass ich mich besser konzentrieren kann. Ich bin auf Rhodiola aufmerksam geworden, da mir von physiotherapeutischer Seite gesagt wurde, dass ich durch Dauerstress verschiedenster Ursachen sehr wahrscheinlich zu viel Cortisol im Körper habe und dies dringend abbauen sollte. Meine Nerven wollten sich dennoch nicht entspannen. Rhodiola scheint dahingehend eine sehr gute Unterstützung zu sein.

    Dennoch habe ich ein paar Fragen: Ich habe mir das Präparat bereits Ende letzten Jahres besorgt, da ich viel positives darüber las. Sehr schnell nach Beginn der Einnahme spürte ich ein lange nicht bekanntest “Runterkommen”, was mich sehr überraschte, denn ich ging davon aus, dass die Wirkung erst nach längerer Einnahme eintreten würde. Nach drei Tagen bekam ich allerdings am ganzen Körper Juckreiz. Also nahm ich das Präparat nicht weiter und wartete, bis der Juckreiz wieder weg war. Ein paar Wochen später versuche ich es erneut und erneut setzte starker Juckreiz ein. Nachdem ich es wieder so lange nicht nahm, bis der Juckreiz weg war, begann ich wieder mit der Einnahme mit dem Vorsatz, es “auszuhalten”, da mir die Wirkung von Rhodiola sehr zusagt. Ich habe mich auch etwas an den Juckreiz gewöhnt, dennoch empfinde ich ihn (klar!) als störend. Meine Frage hierzu: Ist das mit dem Juckreiz bedenklich oder würden sie trotzdem die Fortsetzung der Einnahme empfehlen? Ich habe ebenfalls das Gefühl, dass meine Haut seitdem stark spannt und ausgetrocknet ist und ich etwas hubbelig bin.

    Mir gefällt die Wirkung an sich sehr gut, weswegen ich es gern weiter nehmen würde, doch bereiten mir die Nebenwirkungen etwas Sorge. Würden sie ein vergleichbares Präparat empfehlen, wenn Sie der Meinung sind, dass ich das Präparat nicht mehr einnehmen sollte? Ich möchte es momentan ungern missen, es hilft mir sehr gut.

    Beste Grüße
    Melanie

    • Liebe Melanie,

      vielen Dank für Ihren Bericht und das nette Feedback!

      Erst einmal freut es mich, dass Rhodiola bei Ihnen so gut wirkt. Aber das mit dem Juckreiz ist natürlich weniger schön, besonders, wenn Sie auch Hautveränderungen bemerken. Ob Sie Rhodiola weiterhin einnehmen sollen oder nicht, ist in Ihrem Fall, wie ich finde, eine schwierige Frage. Die psychische Wirkung ist bei Ihnen ideal, genauso kenne ich es auch, Ruhe, Gelassenheit, Leistungsfähigkeit und kaum noch Kopfschmerzen. Das bringt natürlich eine Menge an Lebensqualität! Ich kenne leider nichts, was auch nur annähernd vergleichbar wirkt.

      Mir fallen jetzt drei Dinge ein, die Sie versuchen könnten:

      1. Die Dosis reduzieren. Versuchen Sie einmal, ob die halbe Dosis Ihnen auch hilft, und sich die Nebenwirkungen dadurch reduzieren.

      2. Rhodiola vorübergehend absetzen und eine Kur mit Aminosäuren machen. Mehr dazu hier:
      Nahrungsergänzung für hochsensible Nerven Teil 3
      Sie könnten dann immer 2 Monate Rhodiola und 3-6 Wochen Aminosäuren im Wechsel nehmen.

      3. Den Vitamin-D-Spiegel in Ordnung bringen; Vitamin D ist sehr wichtig für Nerven und Haut. Evtl. verschwindet der Juckreiz dann. Mehr dazu hier: Winterdepression? Sonnenvitamin D für Hochsensible!

      Ich hoffe, das hilft Ihnen weiter!

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara Kern

    • Oh, tausend Dank für die schnelle Antwort! 🙂

      Ja, ich werde die Dosis mal etwas verringern, mal sehen, wie es sich auswirkt. Das mit den Aminosäuren klingt auch sehr interessant, ich werde mich mal genauer mit dem Thema befassen. Des weiteren finde ich den Hinweis mit dem Vitamin D auch durchaus zutreffend, danke dafür, da könnte was dran sein.

      Ich bin vor kurzem noch auf Bacopa Monnieri (Brahmi) gestossen, was ebenfalls sehr interessant klingt, gerade in Bezug auf Kopfschmerzen und Migräne, wobei ich immer nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten suche. Haben Sie hierzu eventuell Erfahrungen? Es handelt sich dabei um ein sog. Nootropikum. Eventuell könnte es eine Alternative zu Rhodiola darstellen? Ich würde es gern einmal ausprobieren. Sollten Sie hierzu keine Erfahrungen haben, kann ich Sie gern über meine Erfahrungen informieren, sollten Sie jedoch welche haben, wäre ich Ihnen dankbar für Hinweise o.ä.

      Beste Grüße und nochmals vielen Dank
      Melanie

    • Liebe Melanie,

      freut mich, dass ich Ihnen ein paar Anregungen geben konnte!

      Dieses Bacopa Monnieri klingt ja hochinteressant, bitte informieren Sie mich unbedingt über Ihre Erfahrungen! Wenn das ähnlich wie Rhodiola wirkt, kann man das ja durchaus im Wechsel einnehmen… Vielen herzlichen Dank für diese tolle Anregung! 🙂

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

      P.S.: Ich habe es mir gleich bestellt, weil ich so neugierig darauf bin… 😉

    • Liebe Kathie,

      das scheint keine Bio-Qualität zu sein. Indigo Herbs ist aber eine ökologisch ausgerichtete Marke. Gut möglich, dass das Wildwuchs ist, denn es kommt direkt aus Russland. Dann wäre es noch besser als bio, nur dass Wildsammlung nicht als bio deklariert werden darf. Am besten Du fragst bei Indigo Herbs nach.

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  10. Liebe Anne-Barbara,
    ich habe mit großem Interesse Ihren Bericht über Rhodiola gelesen und mir das Produkt gleich mal bestellt. Wenn ich hier lese, dass viele Nutzer weniger Kopfschmerzen haben seit der Einnahme, lässt mich das hoffen. Ich leide seit langem unter chronischer Migräne mit bis zu 20 Migränetagen im Monat. Jeder Tag weniger wäre ein Erfolg.

    Ich habe übrigens noch einen Artikel zum sog. Serotonin-Snydrom gefunden:
    //www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=43232. Vielleicht ist das für den ein oder anderen doch interessant.

    Vielen Dank für die tollen Tipps und überhaupt für die Seite. 🙂
    Herzliche Grüße,
    Angela

    • Liebe Angela,

      vielen Dank für Ihr nettes Feedback! Und danke auch für den interessanten Link, der wieder einmal zeigt, dass Tryptophan und 5-HTP auf keinen Fall mit anderen Psychopharmaka gemeinsam eingenommen werden dürfen.

      Ich drücke Ihnen die Daumen, dass Rhodiola bei Ihnen gute Dienste leistet! Falls nicht, probieren Sie es einfach mit Brahmi, das wirkt genauso gut gegen Migräne. Und dieser Artikel könnte auch noch interessant für Sie sein:

      Hochsensibilität und Histaminintoleranz

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara Kern

  11. Ich kann das Rhodiola von loges empfehlen. Danach hatte ich mir ein günstigeres Präparat vom Kräuterhaus bestellt, was sich leider als nicht so wirksam erwies. Jedenfalls habe ich hier kaum einen Effekt gespürt.

    • Liebe Sab,

      vielen Dank für diesen Tipp! Es ist wirklich wichtig, auf gute Qualität zu achten.

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  12. Liebe Anne-Barbara, super Seite. Hier meine bisherigen Erfahrungen ich nehme seit wenigen Tagen 200mg pro Tag (Vitango). Bei der Einnahme brennt meine Zunge (wird mit jeder Einnahme weniger). Danach wird mir schwindlig, trockener Mund und etwas Sodbrennen. Bei der ersten Einnahme bekam ich sofort eine starke Angstattacke, puls 130+, Schwindel, danach Abgeschlagenheit und Gliederschmerzen/taubheit und Schlaflosigkeit, leichte Hautirritationen. Ich habe mich da bislang durchgekämpft und hoffe weiterhin auf Besserung. Habe immerhin seit langem mal wieder nachts durchschlafen können und Angstattacken waren nicht mehr so heftig, aber vorhanden. Sollte ich mit der Dosis experimentieren? Bin ich evtl. allergisch/überempfindlich gegen rhodiola rosea? Da ich Diabetiker bin, habe ich auch Angst vor der möglichen Nebenwirkung Unterzuckerung des Blutes, wie im BPZ angegeben. Würde die evtl. erst bei Langzeiteinnahme auftreten? Danke und LG Stefan

    • Lieber Stefan,

      vielen Dank für Dein nettes Feedback und Deinen Bericht!

      So wie Du es beschreibst, hast Du gleich alle unerwünschten Wirkungen von Rhodiola auf einmal, wie ich es sonst nur einzeln berichtet bekomme bzw. erlebt habe. Du verträgst Rhodiola also nicht. Ich würde Dir raten, es mit Brahmi zu versuchen, das hat weniger Nebenwirkungen und wirkt ähnlich wie Rhodiola. Dazu findest Du etwas in den vorangegangenen Kommentaren.

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

    • Danke, dann werde ich es vielleicht damit mal versuchen und euch in ein paar Tagen berichten.

    • …prima, danke Dir, bin neugierig! 🙂 Herzliche Grüße, Anne-Barbara

  13. Liebe Anne-Barbara, Brahmi musste ich leider auch ziemlich schnell absetzen, da es mich zu ruhig machte, d.h. Blutdruck und Puls deutlich zu niedrig. Im Moment fahre ich mit dem homöopathischen Mittel Neurodoron ganz okay, wobei die Wirkung immer schneller nachzulassen scheint. Wenn du noch Tipp hast bin ich dankbar. LG Stefan

    • Lieber Stefan,

      gut, dass Dir dieses homöopathische Mittel gut hilft! Es stimmt, Brahmi macht ein wenig müde. Du kannst es aber auch mit einer niedrigeren Dosierung versuchen. Das, was auf der Packung steht, ist für Hochsensible oft zu viel.

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

    • Lieber Jürgen,

      ich kenne das Präparat nicht, aber so weit ich sehe, ist das etwas homöopathisches. Von daher kannst Du das ruhig zusammen einnehmen.

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  14. Hallo Frau Kern,

    vielen Dank für den ausführlichen Artikel über Rhodiola.

    Gibt es schon Erfahrungen Ihrer Klientin über das Rhodiola-Pulver? Die Wirkung und vor allem die Dosierung würde mich interessieren, da das Pulver ja kein standardisierter Extrakt aus der Wurzel ist, sondern die gesamte Pflanze getrocknet und vermahlen wird, so zumindest die Auskunft des Hersteller. Dadurch gibt es auch keine Angaben über das Konzentrationsverhältnis von Rosavins und Salidroside.

    Herzliche Grüße,

    Doris

    • Liebe Doris,

      eine Klientin hat das Rhodiola-Pulver eingenommen und bestätigt eine beruhigende Wirkung. Was die Dosierung betrifft, müssen Sie experimentieren, weil es eben keinen standardisierten Wirkstoffgehalt gibt. Denn er schwankt von Jahr zu Jahr, je nachdem welche Bedingungen die Pflanzen zum Wachsen hatten.

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  15. Hallo Anne-Barbara,

    vielen Dank für die schnelle Antwort.
    Ich denke, ich bleibe dann lieber bei meinem bewährten Produkt von Teepower. Damit komme ich sehr gut zurecht und erschwinglich ist es auch.

    Herzliche Grüße,
    Doris

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