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Hochsensible Ohren? Meine 3 besten Tipps gegen Hyperakusis und Tinnitus — 8 Kommentare

  1. Hallo Anne-Barbara,

    Dein Erfahrungs- und Leidensbericht zu den Ohrenbeschwerden finde ich sehr interessant und aufschlussreich. Bei mir spielt sich das ähnlich bei Ohren und Nase ab, und bisher hat bei den Ohren auch einfaches Öl geholfen. Bei der Nase helfen weder abschwellende Tropfen noch Kortison, es entzündet sich immer wieder die Schleimhaut. Das Nasenspülen ist z. Zt. meine einzigste Hilfe und Linderung. Meine Frage, gibt es da von irgend jemand Deiner Clienten ähnliche Erfahrungen oder kennst Du so etwas?
    Liebe Grüße und vielen Dank für Deine sehr hilfreichen Berichte und die vielen Themen, die von Dir bearbeitet werden, sind sehr hilfreich für mich.
    Kerstin

    • Liebe Kerstin,

      danke Dir für Dein nettes Feedback und Deinen Erfahrungsbericht! Tut mir leid, dass es Deiner Nase gerade nicht gut geht. Bis jetzt habe ich keine KlientInnen mit vergleichbaren Symptomen gehabt. Mir fallen aber noch zwei Dinge ein: Erstens kannst Du das Algovir-Nasenspray versuchen, über das ich im Blog-Artikel geschrieben habe. Bei mir hilft das manchmal besser als Nasenduschen. Zweitens kannst Du es mit rödern (Nasenreflexmassage) versuchen:

      https://mediquant.ch/reinigung/nasen-roedern/

      Du brauchst dafür kein spezielles Nasenreflexöl. Nimm einfach 1 TL von irgendeinem Pflanzenöl, dass Du da hast, und gibt 1-2 Tropfen ätherisches Öl hinein (Eukalyptus, Lavendel, japanisches Heilpflanzenöl…). Dann tunkst Du ein Wattestäbchen ins Öl und führst es vorsichtig in die Nase ein. Es kommt ein kleiner Widerstand ganz oben, da gehst Du vorsichtig durch und drehst das Wattestäbchen ein wenig. Wahrscheinlich musst Du dann fürchterlich niesen. Und das ist total heilsam. Seit ich das vor 30 Jahren in der Heilpraktikerschule gelernt habe, hatte ich nie wieder eine verstopfte Nase.

      Herzliche Grüße und gute Besserung,
      Anne-Barbara

  2. Danke liebe Anne-Barbara,

    also von Deinen Tipps habe ich zuerst mal das Öl für die Ohren probiert und schon nach der 1. Nacht löste sich in Ohren und Nase viel Abgelagertes auf, alles gut zum rausspülen.
    Den Algovir-Spray setze ich seit heute zusätzlich ein, mal sehen, ob sich damit etwas bessert. Ich merke zudem im ganzen Körper extreme Entgiftung auf allen Ebenen, da kann die Nase schon dazu gehören. Deine Empfehlung mit dem Rödern werde ich mal ausprobieren- ich bin gespannt und werde Feedback geben, vielleicht kann es ja jemand Anderem auch helfen.

    Liebe Grüße
    Kerstin

    • Liebe Kerstin,

      wow, das klingt sehr vielversprechend, es freut mich, dass das so gut bei Dir anschlägt! Mir hat das Öl extrem gut geholfen. Nachdem ich es jetzt einige Wochen angewendet habe, ist mein Ohr so gut wie ausgeheilt. Jetzt vergesse ich es öfters, was ein gutes Zeichen ist. :-) Ich wünsche Dir weiterhin eine gute Entgiftung, gute Besserung und freue mich auf Dein Feedback!

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  3. Hallo Anne-Barbara,

    ich habe seit 14 Monaten Tinnitus. An besonders kalten Tagen wird er viel lauter und fing mit einer schweren Sinusitis an. Könnten da die o.g. selbst zubereiteten Ohrentropfen etwas ausrichten? Sind Nelken- und Lavendelöl nicht zu reizend im Ohr? Das ist meine Frage.

    Ich bin inzwischen von 5 HNO-Ärzten untersucht worden,aber keiner hat bei mir irgendetwas im HNO-Bereich festgestellt. Ich vermute, dass sich am Anfang etwas dort oben festgesetzt hat und hoffe, dass sich das durch die o.g. Ohrentropfen eventuell löst..? Das wäre zu schön. Für eine Antwort wäre ich wirklich sehr dankbar.

    Ein lieber Gruß

    Ulrike

    • Liebe Ulrike,

      tut mir leid, dass Du seit dieser Sinusitis Tinnitus hast! Das klingt aber tatsächlich so, als wäre da noch ein Rest Infekt verborgen, der mit diagnostischen Maßnahmen nicht zu finden ist. Von daher würde ich Dir raten, es mit dem Ohrenöl zu versuchen. Lavendelöl ist nicht hautreizend, es ist das einzige ätherische Öl, dass man sogar pur (z.B. bei Verbrennungen) anwenden kann. Nelkenöl ist schon hautreizend. Deswegen solltest Du erst wenige Tropfen an das Ohrenöl geben, um auszuprobieren, wie Du darauf reagierst, und nach und nach weitere Tropfen hinzufügen. Zur Sicherheit probierst Du das Öl in der Ellenbogenbeuge aus, bevor Du es ins Ohr gibst. Ich hoffe, das hilft Dir erst einmal weiter! Ich wünsche Dir gute Besserung…

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  4. Vielen Dank, Anne-Barbara,

    ich werde dann hier berichten, ob die Tropfen geholfen haben. Bin sehr gespannt.

    Liebe Grüße

    Ulrike

    • Bitte, immer gern! Bin schon neugierig auf Deinen Bericht… :-)

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

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