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Kommentare

Hochsensibilität und Intuition — 4 Kommentare

  1. Habe gerade diese Zeilen gelesen und hab mehrfach Dinge erlebt die eingetroffen sind,jetzt erst wieder.

    Habe einiges schon vorausgesehen,ist eingetroffen,manchmal glaub ich dass gar nicht.Erst vor Tagen ist wieder was eingetroffen.

    • Liebe Regina,

      vielen Dank für Deinen Bericht! Mich wundert ja bei Hochsensiblen gar nichts mehr… 😉 Das ist eine tolle Gabe, die Du unbedingt pflegen solltest!

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  2. Hi Anne-Barbara,

    ja, ich kenne das auch: daß mir so eigenartige Dinge zustoßen, daß ich sie lieber niemandem erzähle. Da Du im Artikel von Deiner Katze sprichst – als unser festes Familienmitglied, Kater Paul, nach einigen Schlaganfällen gestorben war, hatte ich ein paar Tage später plötzlich das ganz deutliche Gefühl, daß er, nun auf dem Weg in den Katzenhimmel, sich von mir verabschiedete. Er war schon weit weg, so mein Eindruck, und gab sich große Mühe, mich noch zu erreichen. –

    Vor ein paar Jahren bezog ich eine Wohnung, in der kurz zuvor jemand gestorben war – die Frau eines Ehepaares, von dem mir erzählt worden war, daß der Mann Selbstmord begangen hatte, indem er absichtlich gegen einen Baum gefahren war.
    Den Mann spürte ich in der Wohnung nicht, wohl aber die Frau. Denn als ich mein Bett im ehemaligen Schlafzimmer aufschlug, erlebte ich in der ersten Nacht ihren Tod nach. Nach langen, außerordentlich quälenden, verzweifelten Stunden näherte er sich endlich: ein dunkler Schatten mit einem (wie bei E.T.!) ausgestreckten Zeigefinger. Ich wußte sofort mit absoluter Sicherheit, daß ich nicht gemeint war. Nichts war deutlicher als dieses Gefühl, und ich begriff, daß ich die letzten Stunden der Frau am eigenen Leibe nacherlebte. So berührte der skelettierte Zeigefinger mich auch nicht, wie die Frau, am Herzen, sondern an der Schulter.

    Am nächsten Morgen räumte ich das Zimmer und stellte nur eine Kerze darin auf, um dem Geist der Frau, die an Depressionen und Tablettensucht gestorben war, den Abschied zu erleichtern. Ich achtete darauf, daß die Kerze nie ausging, und als ich eines Tages wieder einmal vorsichtig ins Zimmer trat, um nach ihr zu sehen, spürte ich sofort, daß es freigegeben worden war. Die Atmosphäre war nicht mehr belastet.
    Ab da konnte ich es ohne weiteres bewohnen.

    Das klingt auch aufgeschrieben wie eine Geistergeschichte, gell? Aber so war’s, puh.

    Danke, daß Du sowas ein Forum gibst.

    Susie

    • Liebe Susie,

      vielen Dank für Deinen Bericht und dass Du diese Erlebnisse mit uns teilst! Genau solche Geschichten habe ich selbst auch einige erlebt und höre es auch immer wieder von meinen Klientinnen und Klienten.

      Das mit dem Schlafzimmer und der dort verstorbenen Vorbewohnerin hast Du sehr gut gemacht! Gut möglich, dass ihre Seele noch in dem Zimmer war und dass Du ihr auf diese Weise geholfen hast, ihren weiteren Weg zu finden. Und wenn es einfach nur so gut getan hat, die Kerze aufzustellen, auch gut. 😉

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

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