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In vier Schritten zu einem selbstsicheren Auftreten — 5 Kommentare

  1. bevor ich mich in die Öffentlichkeit begebe, ist es mit wichtig zu mir selbst gekommen zu sein. Das hat stark mit meinen Glauben zu tun. Mit Gott in Beziehung treten, und in der Nähe Gottes mich selbst finden. Sozusagen in Gott sein und in meiner Mitte sein, weil für mich zusammen gehört.
    Angst zu versagen, in dem ich die Power Gottes dazu nehme gehe ich schon davon aus, das wir das zusammen schaffen werden. Da können mir auch Bedenken hoch kommen, durch Gott fühle ich dann Rückhalt.
    Angst vor Zurückweisung, ich trete innerlich ein Stück zur Seite, so das es mich nicht so hart trifft, mein Rückhalt wird das schon auffangen und was mich doch trifft, da kann ich mich bei meinen Rückhalt gleich ablasten.
    (ich will ja nicht tragen, was mir zu schwer wird)
    Angst sich zu blamieren, ich denke, lieber sich blamieren und mit lachen, als tod sein… Liebe ist für mich ein starker Faktor, da ich erfahre das Gott mich total liebt, finde ich mich für total OK, mit meinen Ecken und Rundungen, innerlich und äußerlich, passt das zu mir.
    Power heißt für mich, die Power Gottes zu empfangen und weiter geben.
    Ich muss ja nicht der Zentralstern sein, um das sich das Universum dreht, aber ich bin auch nicht unwichtig! Wenn ich meine nötigen Pausenzeiten eingehalten habe, dann habe ich für eine angemessene Zeit Power!
    Präsenz, das ist für mich der Blickkontakt, aber auch mein funkeln in den Augen. Total echt und offen auf die Anderen zugehen. Sich ehrlich und offen zeigen, aber auch seine Schwächen nicht kaschieren.
    Leidenschaft, heißt für mich. Voll überzeugt dabei sein und seine Sache Vertreten. Und auch wenn die eigene Sache noch nicht perfekt ist, das offen zu geben und es annehmen.
    Aber für mich hinter her wieder ganz wichtig, Pausenzeiten, Ausruhen runter kommen. Weil ich als Introvertierter, der die extrovertierte Rolle einnimmt dann auf 150% laufe und das so nicht durchhalten kann!
    Aber hinter her ist man doch froh, den eigenen Schatten übersprungen zu haben.

    • Hallo Jens,

      freut mich, dann hast Du ja Deine ganz persönliche Art gefunden, das, was ich im Artikel beschreibe, umzusetzen! 🙂

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  2. Auf den ersten Blick wirkt es vielleicht nicht ganz selbstverständlich, dass Identität etwas mit Selbstbewusstsein zu tun hat. Doch diese beiden Ebenen sind eng miteinander verwoben. Nur wer sich seiner selbst bewusst ist, kann zu seiner ureigenen Identität finden. Sein Leben danach auszurichten, wer man ist, führt schließlich zu einem authentischen und natürlichen Auftreten.

    • Lieber Uwe,

      danke für das Teilen Deiner Gedanken!

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

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