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Nahrungsergänzung für hochsensible Nerven (Teil 1) — 35 Kommentare

  1. danke für den artikel :-) beim lesen ist mir was aufgefallen. ich vertrage überhaupt kein glutamat in der nahrung. dann krieg ich voll die innere krise, wie brennnessel von innen sozusagen. liegt das vielleicht an den von dir beschriebenen zusammenhängen? oder allgemein gefragt: hsp = glutamatunverträglichkeit?
    schöne grüße, andrea

  2. Hallo Andrea,

    bitte doch, immer gern! :-)

    Den Gedanken, ob Glutamatunverträglichkeit etwas mit diesen Zusammenhängen zu tun hat, hatte ich auch schon, und finde es äußerst interessant, dass Du darüber berichtest. Logisch wäre es, aber ich kann Dir nicht mehr dazu sagen, als dass es eine plausible These ist. Danke Dir für diesen Hinweis!

    Herzliche Grüße,
    Anne-Barbara

  3. Liebe Anne-Barbara,

    ganz vielen lieben Dank für den interressanten Blog-Artikel.
    Nun wird mir wieder ein Stückchen klarer.
    Dieser Leistungsabfall und das ich auch Kohlenhydrate dringend benötige…
    Das habe ich immer mal wieder probiert. Ernährung ohne Kohlenhydrate. Ein Albtraum. Schwindel, Schwäche usw.
    Dankeschön, für diesen Artikel und die wertvollen Tipps…
    Bis bald

  4. Liebe Brigitte,

    ich musste jetzt lachen, als ich das Wort “Albtraum” gelesen habe, weil genauso war es für mich auch immer, wenn ich das versucht habe…

    Herzliche Grüße,
    Anne-Barbara

    • Hallo Jana,

      freut mich! Ich wünsche Dir, dass Dir das gut tun wird. :-)

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  5. Hallo, da ich mich in letzter Zeit intensiver mit dem Thema Magnesium und dessen Wirkung beschäftigt habe, hier ein Hinweis, dem ich bei meiner Recherche öfter begegnet bin und demnach es durchaus auf die Form des Magnesiums ankommt:
    ” MagnesiumcCITRAT geht in die Muskeln, MagnesiumGLYCINAT geht ins Gehirn”
    Die Quellen reiche ich gerne nach, halte sie nur zurück, da ich keine Werbung machen möchte; die links würden zu “Verkaufsseiten” führen. Nur so viel, eine Seite ist von Heilpraktikern betrieben, die anderen sind aus dem Sportbereich, die die Wirkung in den Muskeln aber auch die eines besseren Schlafes zur schnelleren Regeneration hervorheben. Eigene Erfahrung habe ich bislang keine gemacht, aber ich werde diese Unterscheidung weiter verfolgen, weiter recherchieren und einen Versuch starten. Viele Grüße, Marta

    • Hallo Marta,

      vielen Dank für Deine Anmerkung, das klingt sehr interessant! Das würde heißen, dass man für unsere Zwecke zur Stärkung unserer hochsensiblen Nerven Magnesiumglycinat einnehmen müsste. Ich werde das weiter verfolgen, ausprobieren und ggf. auch im Artikel korrigieren.

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  6. Hallo,

    was Glutamat angeht, bin ich das lebendige Gegenbeispiel: Ohne auf meine kuriosen Essgewohneiten näher einzugehen: ich nehme viel Glutamat mit der Nahrung zu mir und hab damit keinerlei Probleme.

    Einen hohen Bedarf an Magnesium habe ich auch. Trinke mageniumhaltiges Mineralwasser und nehme es als Nahrungsergänzungsmittel auf. Hilft mir bis zu einem gewissen Grad gut gegen Krämpfe und Müdigkeit und dergleichen.

    Womit ich mich derzeit beschäftige ist Vitamin B12 und entsprechende Mangelerscheinungen. Bin für Infos und Überlegungen in der Richtung dankbar. Für eine entsprechende Mangelerscheinung bei mir würde sprechen, dass ich bei fleischloser Nahrung direkt antriebslos, müde und kraftlos bin, mal abgesehen davon, dass ich davon nicht satt werde.

    Gruß. Bianca

    • Hallo Bianca,

      mir geht es auch so, dass mir Glutamat in der Nahrung gar nichts ausmacht. Aber viele meiner Klienten berichten, dass sie es nicht vertragen.

      Was das B12 betrifft: Wenn Du keine Magenprobleme hast und Fleisch isst, ist es relativ unwahrscheinlich, dass Du einen Mangel hast. Du kannst aber einen Bluttest beim Hausarzt machen lassen. Dabei sollte Vitamin B12 und Homocystein gemessen werden, da der B12-Gehalt im Blut nicht wirklich aussagekräftig ist. Es werden nämlich auch B12-Analoga mit gemessen, mit denen der Körper gar nichts anfangen kann. Ist jedoch der B12-Spiegel o.k. und das Homocystein niedrig, also in der Norm, ist alles in Ordnung. B12 hilft nämlich dabei, Homocystein im Körper abzubauen.

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  7. hallo,
    ich habe auch einen erhöhten magnesiumbedarf. habe eine zeitlang schüßlersalze nr. 7 genommen. die haben mir bei krämpfen immer gut geholfen. besonders die heiße 7. d.h. 10 tabl. nr. 7 in heißem wasser bei bedarf trinken.
    momentan, aber auch schon länger nehme ich tgl. magnesiumchlorid ein. einfach mal die suchmaschine nutzen.
    ich mache mir ein magnesiumöl mit 42g magnesiumchlorid und destilliertem wasser, welches meine freundin mir herstellt.

    danke für die informativen seiten.
    lg. von barbara

    • Liebe Barbara,

      danke für das Teilen Deiner Magnesium-Strategien und Dein nettes Feedback!

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

    • Liebe Anne-Barbara,

      bei mir ist die Ernährung ein wichtiges Thema. Ihr Buch habe ich gerade gekauft – gefällt mir, da es mich auf einem guten Pfad hält. Momentan bin ich noch bei Schritt 1.

      Im Blog ist erwähnt dass eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Protein das wichtigste ist. Dazu kommt noch dass man ausschliesslich komplexe Kohlenhydrate zu sich nehmen soll.

      Sind Sprossen und frisch geflockte Körner gute komplexe (lebendige) Lebensmittel die man täglich mehrmals essen darf?

      Ausschliesslich komplexe Kohlenhydrate einzunehmen, inwieweit soll ich mich bei frischen Früchten und Gemüse einschränken als Hochsensibler, da diese ja einfachere Kohlenhydrate haben als Vollkornprodukte.

      Gibt es irgendwann von ihnen auch ein Buch : “Ernährung für Hochsensible”?

      Alles Gute
      Martin

    • Lieber Martin,

      vielen Dank für Dein nettes Feedback zu meinem Buch, das mich sehr freut! Zu Deiner Frage (ich hoffe, “Du” ist o.k.?):

      Sprossen und frisch geflockte Körner sind super! Auch bei Gemüse gibt es keine Beschränkungen. Bei Obst ist es so, dass Smoothies, Säfte und Trockenfrüchte die gleiche Wirkung wie Industriezucker haben. Denn in dieser Form ist der Zucker freigesetzt und nicht mehr an Pektine gebunden. Wenn Du Obst frisch, als ganze Frucht oder grob kleingeschnitten isst, hat der darin enthaltene Zucker nach meinen Recherchen keine nachweisbare schädliche Wirkung.

      Allerdings gibt es hier individuelle Unterschiede, was die Verträglichkeit betrifft. Ich esse morgens und nachmittags je ein Stück Obst, einen Apfel, eine Birne, Trauben etc. Mehr könnte dann schon zu viel sein. Und es gibt Menschen, die auf den Zucker im Obst empfindlicher reagieren und lieber nur ein Stück Obst täglich essen. Am besten ist, Du probierst das für Dich aus.

      Danke für die Anregung mit dem Buch über Ernährung. Diese Idee ist mir sogar auch schon vorgeschwebt… ;-)

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  8. Hallo. Wo gibt es magnesiumglycinat als pulver? Finde es überall nur als kapseln aber würde gerne pulver nehmen.
    Mfg St.Fietz

    • Liebe Stefanie,

      Vielen Dank für Dein Interesse! Ich habe auch nur Tabletten gefunden, tut mir leid.

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  9. Guten Tag,
    nach diesem sehr interessanten Beitrag bin ich auf der Suche nach Magnesiumglycinat nur im Ausland fündig geworden und von dort wird nicht nach Deutschland geliefert.
    Kann mir bitte jemand eine Quelle nennen, die hierher liefert?
    Vielen Dank und beste Grüsse
    Holger

    • Auch wenn es jetzt schon länger her ist: http://www.vitaminexpress.org bietet Magnesiumglycinat als Pulver an.
      Ich habe verschiedene Magnesiumverbindungen ausprobiert,neben Magnesiumcitrat und -malat bin ich jetzt bei Magnesiumglycinat gelandet. Es wirkt sich angenehm auf den Schlaf aus und ist magenschonend.
      Bei diesem Shop schätze ich, dass keine der üblichen Zusatzstoffe verwendet werden und vor allem dass alles gentechnikfrei ist. Ich war auch lange auf der Suche bis ich diese Qualität gefunden habe.

      Danke für die Infos auf dieser Seite. Das mit den Kohlenhydraten ist sehr interessant.

      Liebe Grüße
      Manuela

    • Liebe Manuela,

      danke Dir für den Tipp! Leider ist das Pulver derzeit bei Vitaminexpress nicht lieferbar, sonst hätte ich es mir auch gleich besorgt. Danke Dir auch für Dein nettes Feedback!

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  10. Liebe Anne-Barbara,
    aufgrund eines Darmpilzes muss ich mich kohlehydratarm ernähren. Der Verzicht fiel mir die ersten Wochen sehr schwer und ich litt unter vielen Symptomen, die Du oben beschrieben hast. Vorher war ich regelrecht süchtig nach Kohlehydraten und Zucker. Hast Du eine Idee, wie ich dies ausgleichen könnte. In dieser “Entzugsphase“ startete ich einen Versuch mit Rhodiola und mir ging es nicht gut dabei. Siehst Du hier einen Zusammenhang.
    Lieben Dank
    Doris

    • Liebe Doris,

      vielen Dank für Deinen Bericht! Da hast Du das Problem, dass Du das, was für Deinen Darm gut ist, mit dem, was für Dein Nervensystem gut ist, in eine Balance bringen darfst. Du kannst auch bei Darmpilz in Maßen Vollkornprodukte essen. Probiere einfach aus, wieviel Du essen kannst, ohne dass Dein Darm darunter leidet. So findest Du einen Kompromiss.

      Einen Zusammenhang mit Rhodiola und dieser Entzugsphase sehe ich nicht. Wahrscheinlich verträgst Du Rhodiola einfach nicht. Das gibt es immer wieder. Wenn Du mehr über Hochsensibilität, Nahrungsergänzung und Ernährung erfahren möchtest, empfehle ich Dir meinen Online-Kurs:

      Nahrungsergänzung für hochsensible Nerven

      Dort stelle ich auch eine Aminosäure vor, die dabei hilft, sich Zucker abzugewöhnen, außerdem noch mehr Heilpflanzen als Alternativen zu Rhodiola Rosea.

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  11. Liebe Anne-Barbara,
    Vielen Dank für Deine Rückmeldung. Inzwischen vertrage ich Rhodiola morgens sehr gut. Abends nehme ich 5 HTP ein. Da ich immer noch etwas energielos bin und unter chronischen Schmerzen leide – nun meine Frage: kann ich DLPA vormittags mit zeitlichem Abstand zu Rhodiola einnehmen?
    Ich möchte Dir auch von Herzen danken. Durch Deine Tipps geht es mir schon besser
    Danke Doris

    • Liebe Doris,

      ich weiß nicht, inwiefern sich Rhodiola mit Aminosäuren verträgt, aber Du kannst es einfach ausprobieren.

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  12. Liebe Anna-Barbara,
    Da ich seit neuestem Altersdiabetis habe esse ich im Moment nur ganz wenig Kohlenhydrate .Während meiner 2-jährigen
    Zeit bei Yoga Vidya habe ich fast Vegan gelebt und es ging mir sehr schlecht dabei.
    Dann entdeckte ich die Blutgruppendiät,und da ich Blut Gruppe 0 bin esse ich wieder Fleisch und vermeide den Weizen es geht mir damit besser aber noch nicht optimal.
    In der diabetischen Ernährungsberatung hieß es wenig Zucker und Kohlehydrate und wenig Obst. Ich neige eher zur Träumerei als zur
    Reizüberflutung,im Moment fühle ich mich aber auch wieder wegen meines Jobs sehr gestresst und tendiere zu starkem Rückzug.
    Vielleicht kannst Du mir ja Anregungen geben,wie ich ernährungsmäßig ganz in meine Mitte komme.
    Liebe Grüße
    Gazan

    • Lieber Gazan,

      danke Dir für Deinen Bericht! Viele Veganer und Vegetarier essen zu viel Kohlenhydrate und zu wenig Eiweiß. Gut möglich, dass es Dir deshalb damit so schlecht gegangen ist! Denn Hochsensible bilden im Gehirn mehr Neurotransmitter (Botenstoffe), und die bestehen aus Aminosäuren. Ein Mangel an der essentiellen Aminosäure Tryptophan beispielsweise führt zu einem Mangel an Serotonin, das aus Tryptophan gebildet wird. Serotonin ist unser Glückshormon! Und wenn man als Veganer nicht gezielt Proteine in Form Süßlupinenmehl, Reisprotein, Kürbisprotein zuführt, die Tryptophan enthalten, kann es einem sehr schnell recht schlecht gehen.

      Von Zucker würde ich auch aus Sicht der Hochsensibilität abraten, denn wir brauchen einen konstanten Blutzuckerspiegel. Zucker treibt diesen rapide in die Höhe, und die Bauchspeicheldrüse schüttet dann viel Insulin aus, um das zu regulieren, woraufhin der Blutzuckerspiegel wieder drastisch abfällt. Wenn also Kohlenhydrate, am besten möglichst Vollkornprodukte, die einen langsameren Anstieg des Blutzuckerspiegels bewirken.

      Da Du jetzt Diabetes hast und hochsensibel bist, ist es wichtig, das gut auszubalancieren. Also genügend Kohlenhydrate, dass Dein Nervensystem versorgt ist, aber nicht mehr, als Deine Bauchspeicheldrüse verträgt. D-Ribose ist bei Diabetes tabu. Und ganz wichtig: ausreichend Proteine! Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) empfiehlt 0,8g/kg Körpergewicht/Tag. Am besten, auf drei Mahlzeiten verteilt. Dann ist eine ausreichende Versorgung mit essenziellen Aminosäuren gewährleistet und Dein Nervensystem kann optimal arbeiten.

      Ich hoffe, das hilft Dir erst einmal weiter…

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

    • Liebe Yvonne,

      ich verstehe Deine Frage nicht. Welchen Zweck soll Basen-Pulver erfüllen? Meines Wissens hat das keinen Einfluss auf das Nervensystem.

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  13. Hallo Anne-Barbara,

    habe ein paar Fragen zu D-Ribose, da ich das bisher nicht kenne.
    Woraus genau besteht D-Ribose? Was ist der Unterschied zu normalem Zucker und Fruchtzucker? Wenn D-Ribose einfach nur einen Energieschub gibt und sonst nichts GEsundheitsförderliches bewirt, kann man doch auch stattdessen Fruchtzucker nehmen oder süßes Trockenobst, oder nicht?
    Und welches D-Ribose-Produkt bei amazon würdest Du empfehlen, das ohne Zusätze ist und möglichst preiswert?
    Und wie sieht mit den Kalorien aus?
    Viele Grüße,
    Regina

    • Liebe Regina,

      vielen Dank für Dein Interesse! Puh, ich bin keine Chemikerin und kann Dir nur ganz grob antworten. So weit ich weiß, ist D-Ribose der Brennstoff, den die Mitochondrien, die kleinen Kraftwerke in den Zellen, verbrennen. Der Unterschied zu anderen Zuckerarten ist der, dass andere erst in diesen Brennstoff umgewandelt werden müssen, während D-Ribose direkt zur Verfügung steht. Deswegen ist die Wirkung besser als bei Fruchtzucker, Trockenobst etc. Was die Kalorien betrifft, ist D-Ribose in etwa mit anderen Zuckerarten vergleichbar. Ich kann Dir leider kein Amazon-Produkt empfehlen, weil ich sie mir immer in der Apotheke geholt habe. Ich hoffe, das hilft Dir erst einmal weiter!

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

  14. Du hattest Bio OPC Aronia bei meiner Hochsensibilität empfohlen. Was genau bewirkt das Aronia? Habe deinen Artikel leider gelöscht.

  15. Liebe Anne-Barbara,
    Ich habe eine Frage zum Magnesium. In den letzten drei oder vier Jahren habe ich bei den Untersuchungen im Vollblut immer einen großen Magnesium Überschuss, meist im roten Bereich, obwohl ich schon seit mehreren Jahren keines mehr suplementiere. Bei einer Spektralmessung (Oligoscan) ist ein größerer Magnesiummangel in der Zelle rausgekommen.
    Ich glaube, dass das Magnesium im Blut nicht verarbeitet wird, aber auch nicht ausgeschieden wird, ist das möglich? Meine Nieren sind in Ordnung.
    Trotzdem glaube ich, dass mir am Abend ein Magnesium gut tun würde, da ich oft sehr nervös bin, trau mir aber keines zu nehmen.
    Weißt du vielleicht, warum mein Magnesiumspiegel nicht kleiner wird, die
    Ärzte die ich bisher gefragt habe, haben nur gemeint, dass irgendwas das Magnesium blockiert.
    Liebe Grüße
    Hilde

    • Liebe Hilde,

      tut mir leid, dass Du Probleme mit dem Magnesium hast! Ich bin keine Ärztin, habe aber gerade einmal recherchiert, was da die Ursachen sein könnten:

      netdoctor – Magnesiumüberschuss

      Dort steht, dass außer Nierenschwäche auch noch Schilddrüsenunterfunktion, Nebennierenschwäche und Schwäche der Nebenschilddrüsen dafür verantwortlich sein kann. Ist das bei Dir abgeklärt worden?

      Zur Sicherheit würde ich lieber kein Magnesium einnehmen, denn Dein Körper kommt damit gerade nicht zurecht. Wahrscheinlich würde es auch ohnehin nicht in den Zellen landen, solange das Problem besteht. Wichtig ist, erst die Ursache zu finden!

      Herzliche Grüße,
      Anne-Barbara

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